Konrad Eißler Keiner wie Jesus! Kolosser 1, 15-20* In Jesu Namen, Amen. Es ist mir eine Freude, eine tiefe Freude und Ehre, heute mit Ihnen hier im Zentralheiligtum derer, die den Herrn Jesus liebhaben, diesen Gottesdienst zu feiern. Keiner wie Jesus. Und dazu lesen wir aus dem Brief des Paulus an die Kolosser, im ersten Kapitel. Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung, denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das sichtbare und das unsichtbare. Es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten. Es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen. Und er ist vor allem. Und es besteht alles in ihm. Und er ist das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde. Er ist der Anfang, der Erstgeborene von den Toten, damit er in allem der Erste sei. Denn es hat Gott wohlgefallen, dass in ihm alle Fülle wohnen sollte und er durch ihn alles mit sich versöhnte, es sei auf Erden oder im Himmel, indem er Frieden machte, durch sein Blut am Kreuz. Amen.1 Regierungsantritt bedeutet Jubel. Machtübernahme heißt Freude. Amtseinführung ist ein Fest. Das war im alten Rom so. Die Arenen flossen über vor Menschen, wenn ein neuer Kaiser an die Macht kam. Und das war in Frankfurt so. Aus dem Römer floss der klare Riesling, der klare Wein, wenn der neue Herrscher den Thron bestieg. Und das war in Bonn so. Da wurden die roten Läufer ausgelegt und die roten Rosen überreicht, wenn die neuen Herren kamen. Und das ist in der Gemeinde Jesu nicht anders. Himmelfahrt bedeutet Jubel. Himmelfahrt heißt Freude. Amtseinführung Himmelfahrt ist ein Fest. Einfach, weil Jesus an diesem Tag in alle Macht eingeführt wird. Einen Eißler a.D. mag es ja geben. Eisler ade haben sie vor drei Jahren gesagt und sie haben Recht gehabt. Oldies, Grufties, Sarkophagies gehören in die Wüste oder auf die Schwäbische Alb geschickt. Einen Eisler a.D. mag es geben, einen Christus a. D. gibt es nicht. Himmelfahrt ist doch keine Abschiedsfete für einen pensionsreifen Herrn, der mit viel Ehrenzeichen mit Lametta auf der Brust, nun Krokodilstränen und großer Zapfenstreich verabschiedet wird auf einen himmlischen Ruhesitz. Himmelfahrt ist Regierungsantritt des aktiven Christus. Was müsste bei uns vorgehen, wenn wir wieder begriffen, dass Jesus seine Mission hier auf Erden erfüllt hat? Was müsste bei uns abgehen, wenn wir wieder begriffen, dass dieser Herr aus diesem katastrophalen Abgang an Karfreitag einen triumphalen Anfang an Ostermorgen gemacht hat? Was müsste bei uns vorgehen, wenn wir wieder begriffen, dass der, der gehorsam war bis zum Tod am Kreuz nun einen Namen gegeben ist, der über alle Namen ist? Festlich ist es, bewegend und gewaltig zugleich. Aber wie sieht es denn heute bei uns aus? Himmelfahrt ist Ausschlaftag. Himmelfahrt, ist Ausflugtag. Himmelfahrt ist zum Vatertag verkommen, an dem sie mit der Kreissäge auf dem Kopf und der Bierflasche in der Hand durch die Krinz trotten. Wir haben den Klang von Wilhelm Löhe nicht mehr im Ohr. Jenem geistvollen Prediger aus Bayern, der gesagt hat: "Seit die Morgensterne den Herrn der Schöpfung lobten, war kein Tag gewesen wie der Himmelfahrtstag. Das ist das größte Fest. Ja, mit diesem Festtag begann im Himmel das immerwährende Fest, dessen Lobgesänge bis heute nicht verstummt sind, ewig nicht verstummen werden." Wir haben keine Ahnung mehr vom Glanz dieses Tages. Wir haben keinen Begriff mehr vom Jubel dieses Tages. Wir haben keinen blaues Dunst mehr vom Lobpreis dieses Tages! Warum? Darum! Weil wir die Einsetzung nicht mehr sehen, weil wir den Antritt nicht mehr sehen, weil wir die Investur Jesu Christi nicht mehr sehen. Und deshalb müssen wir wieder dorthin gucken. Dorthin, wohin die Jünger auch geschaut haben. Bei den Jüngern abgucken, wohin man guckt. In der Schule ist abgucken verboten. Im Reich Gottes ist abgucken geboten. Dorthinschauen, dorthingucken, wo er eingesetzt wird. Und die Jünger haben es getan. Und sie sahen ein dreifaches und Paulus hat es in diesem Text noch einmal verdichtet: Sie sehen erstens auf die Allmacht ihres Herren und dann sehen sie auf die Vollmacht ihres Herren und zum dritten sie sehen auf die Schutzmacht ihres Herrn. Das also ist das erste. Sie sehen auf die Allmacht ihres Herrn, obwohl sie zuerst etwas ganz anderes sehen. Diese elf zogen ja wie geschlagene Hunde an diesem Tag zurück nach Galiläa. Mit hängenden Köpfen und traurigen Herzen. Und von dort waren sie ja genau aufgebrochen, um das große Licht nach Jerusalem zu tragen. Die Verheißung sollte wahr werden, das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht. Und so standen sie in Jerusalem und dann gingen alle Lichter aus. Der Karfreitag löste den größten Black-out aus, den die Welt je gesehen hat. Sie alle saßen in raben-schwarzer Finsternis. Und deshalb zogen sie zurück von Judäa nach Galiläa, von der Erwartung in die Enttäuschung, von der Hoffnung in die Resignation. Wenn Sie zurücksahen, sahen sie nur die Staatsmacht eines Pilatus, der Unschuldige verurteilte und der Unschuldige frei laufen lies und Barabasse verurteilte. Recht und Gerechtigkeit scheinen sich schon immer auszuschließen. Und wenn Sie hinunter sahen, sahen Sie nur die Ohnmacht ihrer Hände. Als Petrus einmal sein Schwert nehmen wollte, um seinen Herrn zu verteidigen, da sagte er: Steck dein Schwert in deine Scheide. Gewalt löst nur Gegengewalt aus. Und wenn sie vorausschauen, sahen sie nur die Großmacht römischer Gottkaiser, die zur Hatz gegen die Christensekte aufriefen. Christianes at Leonem, Christen vor die Löwen. Passio passiva. Leiden müssen ist die Normalsituation seiner Leute. Bis zum heutigen Tag. Alles andere ist Ausnahme von der Regel. Und unsere Mitarbeiter hier von [...], die könnten ein Liedlein davon singen. Aber nun sehen diese Männer, sie sehen nicht zurück. Sie sehen nicht hinunter, sondern sie sehen voraus. Sie sehen auch nicht voraus, sondern Sie sehen hinauf. Und dort sehen Sie das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, hat Paulus gesagt. Das Ebenbild des unsichtbaren Gottes. Man könnte es eigentlich vergleichen, dieses Icon, dieses Ebenbild, mit einer alten Einrichtung, die man an alten Häusern noch finden kann. Früher hier in der Alexanderstraße habe ich sie noch gesehen. Das waren die sogenannten Spione. Diese kleinen Spiegel, die man vor die Fenster geschraubt hat. Und vom Zimmer aus konnte man sehen, wer unten vor der Haustüre steht. Das war übrigens sehr praktisch und sehr geschickt. Wenn es läutete und die Schwiegermutter stand davor, dann verhielt man sich ruhig und war nicht da. Verstehen Sie? Durch den Spion sieht man, wer vor der Haustüre steht. Durch Jesus sieht man, wer vor unserer Lebenshaustüre steht. Nicht ein Es, nicht ein Fluidum, nicht irgendein Geist, nicht ein fremder Gott, sondern der Sohn des unsichtbaren Gottes, der schon damals der Besatzungsmacht gegenüber sagte, dem Statthalter: "Du hättest keine Macht über mich, wenn sie dir nicht von meinem Vater gegeben wäre." Man sieht den, der auf dem Meer, als dieses Meer, als dieses Meer wallte und tobte und das Schiff hin und her ging, dass er sein "Schweig und Verstumme" den Naturmächten entgegenrief. Und man sieht den der auf dem Berg der Versuchungsmacht widerstanden und den Teufel zum Teufel gejagt hat. Sie sehen über allen Ohnmächten die Allmacht ihres Herrn. Keiner wie Jesus. Seine unumschränkte, seine unumschränkte Machtfülle ist nicht zu übersehen. Doch Jesus, die Machtfrage ist seit Himmelfahrt geklärt. Und nun frage ich Sie an diesem Morgen, warum sehen Sie eigentlich immer wieder zurück und fürchten sich vor den Mächtigen dieser Erde oder vor anderen Menschen? Warum schauen Sie immer wieder zurück? Warum schauen Sie immer wieder hinunter auf die Ohnmacht Ihrer Hände, mit denen Sie doch nichts packen können? Und warum sehen Sie immer wieder nach vorne auf das, was noch über Sie kommen könnte, morgen und übermorgen? Warum sehen Sie immer wieder voraus und haben Angst? So wie ein Vater den Kopf eines Kindes nimmt und sagt: Guck, schau doch dort hin! So möchte ich heute morgen eigentlich jeden beim Kopf nehmen und sagen: Du, wohin schaust du denn? Warum hast du denn so Angst? Warum zitterst du? Warum hast Du Tränen? Warum hast Du Träne in den Augen und Schweiß auf der Stirn? Du, schau doch endlich wieder dorthin. Schau auf den, der alle Macht hat. Der gesagt hat: "Mir ist gegeben alle Macht." Er hat alle Macht, auch wenn manche meinen, mit Atomsprengköpfen und ein paar Öllachen in der Erdrinde sei die Macht schon verteilt. Mir ist gegeben alle Gewalt. Er sagt es denen, die meinen, gegen die Krankheit sei kein Kraut gewachsen. Mir ist gegeben alle Gewalt. Er sagte es denen die meinen der Tod sei die Großmacht schlechthin. Er sagt es denen. Er sagt's Ihnen Freunde, mir ist gegeben, alle Macht. Auch über den Tod. Seit ich die Macht habe, sind Friedhöfe nur noch Kleiderablagen für die Ewigkeit. Mehr nicht. Mir ist gegeben, alle Gewalt. Sehen Sie auf die Allmacht unseres Herrn. Sehen Sie wieder auf die Allmacht und unseres Herrn. Und das zweite, was hier steht, Sie sehen auf die Vollmacht Ihres Herrn, der von Gott zum Haupt der Gemeinde eingesetzt worden ist. Manche denken, Er sei nur der Fuß, auf dem die Gemeinde stehe. Es gäbe ja so einen christlichen Grund und Boden, so ein abendländischer Humus, auf dem manches ins Kraut schießt und wunderlich blüht. Aber Jesus ist nicht nur der Fuß, er ist der Haupt der Gemeinde. Und manche meinen, er sei nur die Hand, er sei die Hand, die sich ausstreckt. Eine Gemeinde müsse nur die Hand ausstrecken und alles, der ganze Glaube erschöpfe sich in Nächstenliebe und mehr als eine Diakonie-Station sei ohnehin nicht nötig. Aber er ist nicht nur die Hand, er ist das Haupt der Gemeinde. Manche meinen, er sei nur der Mund, der Mund der Gemeinden, den man kräftig aufreißen müsse, die Gemeinde als Vormund für Entrechtete und Kaputte. Jesus ist nicht nur der Mund, er ist das Haupt der Gemeinde. Und manche meinen, er sei nur ein Teil der Gemeinde. Auch in anderen Religionen gäbe es Teile dieses Christus. Und deshalb komme es darauf an, keine Mission zu machen, sondern einen Dialog zu führen, bei dem, wie beim Puzzle, der kosmische Christus nun wieder zusammengesetzt wird. Aber er ist nicht nur ein Teil. Er ist das Haupt der Gemeinde. Ohne Christus als Haupt der Gemeinde ist die Gemeinde kopflos und rennt hin und her. Ohne Haupt, ohne Jesus als Haupt der Gemeinde ist die Gemeinde enthauptet und reif für den Abdecker. Ohne Jesus als Haupt, der Gemeinde ist die Gemeinde tot und deshalb und deshalb sagt dieser Herr, der das Haupt der Gemeinde ist, er sagt in Vollmacht, er beauftragt sie in Vollmacht: "Gehet hin und sagt's den Leuten." Den Menschen in der Welt muss doch gesagt werden, wer in der Welt das Sagen hat. Jeder hat das Recht darauf, das Rechte zu hören und daraus Recht zu handeln. Glaube ist doch keine Geschmackssache, die dem einen das Leben versüßt und dem anderen die Suppe versalzt. Glaube ist doch keine Ansichtssache die der Hochintellektuelle so sieht, anders als der einfach Gewickelte. Es ist doch keine Privatsache, die man mit sich und seinem Herzen allein abmacht. Glaube ist Eilsache, Glaube ist Eilsache, weil sie mit Wahrheit zu tun hat und Glaube und Wahrheit darf nicht unterschlagen werden. Und deshalb ist Missionsbefehl immer Marschbefehl. Lassen Sie sich nicht verunsichern, auch heute nicht, lassen Sie sich nicht verunsichern. Er schickt seine Leute auf die Straßen und Gassen, an die Hecken und Zäune als die Herolde seines Kommens. Sie sollen nicht deshalb missionieren, damit seine Herrschaft immer größer wird. Sondern sie müssen deshalb missionieren, weil die seine Herrschaft schon weltweit ist. Sie stehen diese Leute, diese Missionare weniger unter einem inneren Druck als einem äußeren Sog. Die Welt will von dem eingenommen sein, dem sie heute schon gehört. Liebe Freunde, Menschen warten doch darauf und vielleicht gehören Sie dazu. Siehe, ich habe dich in meine Hände gezeichnet. Sie sind vergessen. Sie sind übrig. In keiner Liste stehen Sie mehr. Siehe, in meine Hände habe ich dich gezeichnete. Viele warten auf Anerkennung und Liebe. Und vielleicht gehören Sie selbst dazu, die Sie die kalte Schulter Ihrer Kinder erfahren haben. Er sagt: Siehe, ich habe dich lieb, ich habe dich lieb. Menschen werden nicht fertig mit ihrer Schuld, mit ihrer Vergangenheit. Und hier ist einer, der dieses Wort hat. "Und wenn Deine Schuld blutrot wäre, so soll sie doch schneeweiß werden." Und viele in dieser Welt haben Angst, entsetzlich Angst. Und vielleicht gehören Sie dazu. Und er sagt: "Stimmt, stimmt! In der Welt habt Ihr Angst. Aber Freunde, sei doch getrost. Ich habe die Welt überwunden." Leute können dies Wort sagen. Mission ist Auftrag. Wir müssen, wir müssen dies Wort sagen. Mission ist Bringschuld. Sie sehen auf die Vollmacht ihres Herren. Das zweite, die Vollmacht. Aber auch noch dies dritte, nämlich sie sehen auf die Schutzmacht ihres Herrn, auf die Schutz-Mach. Weil er zugesagt hat: Ich bin bei euch alle Tage. Es ist noch keiner ausgezogen, bei dem der Herr nicht mitgezogen wäre. Wohl unsichtbar, aber wirklich und wirksam. Wenn Sie einer im Geschäft, der bei diesem Lügen und bei diesem Druckmachen, bei diesem Mobbing nicht mitmacht, aber einer dabei. Nur zwei oder drei im Schüler-, in der Schülergebetzelle, mitten in einer großen Schule, aber er dabei. Nur fünf oder acht im Hauskreis, der nicht wachsen will, sondern eher verkümmert und man nicht weiß, ob man nicht doch aufstecken will, aber er dabei. Nur einer, wie wir gehört haben, unter 300.000 als Arzt, nur fünf Missionare auf einer riesen Fläche, wo es gefährlich ist, aber er dabei. Freunde, immer ist einer mehr, als man Köpfe zählt. Immer einer mehr als man Köpfe zählt. Wir sind keinen Tag auf uns gestellt, weil der mit uns ist, der alle Tage bei uns ist. Und es gibt keinen Quadratmeter Erde, auf dem wir allein wären, weil er bei uns ist bis an das Ende der Welt. Überall, an jedem Ort, stehen wir unter seiner Schutzmacht. Wissen Sie: Wenn Sie morgen in Ihr Geschäft gehen oder wenn Sie ins Krankenhaus kommen oder in Ihre schwierigen Verhältnisse, in Ihre Ehe oder Familie, überall stehen Sie unter der Schutzmacht dieses Herren. Darf ich es noch einmal an diesem Bild sagen, das ich gelesen habe? Es war im Jahre 1940 beim Frankreichfeldzug im Krieg. Und zwei deutsche Landser, die schleppten einen toten Kameraden auf den naheliegenden Friedhof. Und als sie dort anfingen, ein Grab auszuheben, erschien ein katholischer Priester und sagte sehr höflich und freundlich, dies sei ein gemeindeeigener katholischer Friedhof und habe keinen Platz für Fremde. Sie akzeptieren es und sie schaufelten ein Grab außerhalb des Zaunes und gaben ihm dort seine letzte Ruhe. Setzten ein Kreuz drauf und den Stahlhelm daneben und dann gingen sie. Und am nächsten Morgen, bevor die Kompanie weiterzog, wollten sie noch einmal ein paar frische Blumen neben den Stahlhelm legen und gingen zurück. Aber sie konnten das Grab nicht mehr finden. Das Kreuz war nicht mehr da. Der Stahlhelm war nicht mehr da. Was war geschehen? Sie schauten sich um, aber es war nicht mehr da. Und dann zogen sie traurig weg. Und beim Weggehen erschien der Priester noch einmal. Und sagte in gebrochenem Deutsch: "Ich habe keine Ruhe gefunden. Ich bin hierher gekommen. Mitten in der Nacht habe ich den Zaunpfahl ganz weit nach außen versetzt. Und jetzt liegt dieses Grab in unserem Bereich. Liebe Freunde, Jesus hat keine Ruhe gefunden. Er ist zu uns gekommen. Mitten in der Nacht von Karfreitag hat er diesen Pfahl, diesen Zaunpfahl, dieses Kreuz ganz weit hinausgesetzt. So hat er Frieden gemacht durch das Blut am Kreuz. So sind wir umfriedet, Freunde, trotz allem, was passiert. Jetzt liegen wir in seinem Friedensbereich. Und auch dann, wenn ich bestattet werde, nicht außerhalb, dann innerhalb seines Friedens. Da bleiben Sie. Innerhalb seines Friedens. Liebe Freunde, wer wegsieht von aller Ohnmacht und hinsieht auf die Allmacht, Vollmacht und Schutzmacht unseres Herrn. Der sieht es ein. Keiner wie Jesus. Keiner. Amen. * 21.05.1998, https://www.sermon-online.com/de/contents/131 (29.05.2025). 1 Kolosser 1,15-20. --------------- ------------------------------------------------------------ --------------- ------------------------------------------------------------ 6