Richter 8, 26

Das Buch der Richter

Kapitel: 8, Vers: 26

Richter 8, 25
Richter 8, 27

Luther 1984:Und die goldenen Ringe, die er gefordert hatte, wogen tausendsiebenhundert Lot Gold ohne die kleinen Monde und Ohrringe und Purpurkleider, die die Könige der Midianiter getragen hatten, und ohne die Spangen ihrer Kamele.-a- -a) 4. Mose 31, 50.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Es betrug aber das Gewicht der goldenen Ringe, die er sich erbeten hatte, 1 700 Schekel Gold-1-, abgesehen von den kleinen Monden und den Ohrgehängen und den Purpurgewändern, welche die midianitischen Könige getragen hatten, und abgesehen von den Halsketten, die an den Hälsen ihrer Kamele gehangen hatten. -1) ein Goldschekel = 16, 37 Gramm.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Und das Gewicht der goldenen Ringe-1-, die er erbeten hatte, betrug 1 700 (Schekel) Gold, abgesehen von den Halbmonden und den Ohrgehängen und den Purpurkleidern, die die Könige von Midian getragen hatten, und abgesehen von den Halsketten, die an den Hälsen ihrer Kamele (gehangen hatten). -1) d.h. Ohrringe oder Nasenringe.
Schlachter 1952:Und die goldenen Nasenringe, die er forderte, betrugen an Gewicht tausendsiebenhundert Schekel Gold, ohne die Möndchen und Ohrengehänge und Purpurkleider, welche die Könige der Midianiter getragen hatten, und ohne die Halsbänder ihrer Kamele.
Zürcher 1931:Und das Gewicht der goldenen Ringe, die er sich erbeten hatte, betrug 1 700 Lot Gold, ungerechnet die Möndchen und Ohrgehänge und Purpurgewänder, die die Midianiterkönige getragen hatten, und ungerechnet die Ketten am Hals ihrer Kamele.
Luther 1912:Und die goldenen Stirnbänder, die er forderte, machten am Gewichte 1700 Lot Gold, ohne die Spangen und Ketten und Purpurkleider, die der Midianiter Könige tragen, und ohne die Halsbänder ihrer Kamele.
Buber-Rosenzweig 1929:Das Gewicht der Goldringe, die er erbeten hatte, war tausendundsiebenhundert Goldes, - außer den Mondscheiblein und den Perltropfen und den Purpurgewändern, die bei den Königen von Midjan waren, und außer den Nackenketten, die an den Hälsen ihrer Kamele waren.
Tur-Sinai 1954:Da war das Gewicht der goldenen Ringe, die er sich erbeten hatte, eintausendsiebenhundert (Schekel) Gold, ohne die Möndchen, die Ohrgehänge und Purpurkleider, welche die Könige von Midjan getragen hatten, und ohne die Ketten an dem Hals ihrer Kamele.
Luther 1545 (Original):Vnd die gülden Stirnbande die er fodderte, machten am gewichte, tausent sieben hundert sekel golds, On die Spangen vnd Keten vnd scharlaken Kleider, die der Midianiter könige tragen, vnd on die Halsbande jrer Camelen.
Luther 1545 (hochdeutsch):Und die güldenen Stirnbänder, die er forderte, machten am Gewicht tausend siebenhundert Sekel Goldes, ohne die Spangen und Ketten und scharlakenen Kleider, die der Midianiter Könige tragen, und ohne die Halsbänder ihrer Kamele.
NeÜ 2021:Das Gold, das auf diese Weise zusammenkam, wog etwa 19 Kilogramm. (Wörtlich: "1700 Schekel" zu je 11, 3 g wie 1. Mose 23, 15. )Dazu kamen noch die Halbmonde, Ohrgehänge und Purpurkleider der Midianiterkönige und der kostbare Halsschmuck ihrer Kamele.
Jantzen/Jettel 2016:Und das Gewicht der goldenen Ohrringe, die er erbeten hatte, war 1700 [Schekel] Gold, außer den Halbmonden und den Ohrgehängen und den Purpurkleidern, die die Könige von Midian trugen, und außer den Halsketten, die an den Hälsen ihrer Kamele waren. a)
a) Purpurk . Daniel 5, 29
English Standard Version 2001:And the weight of the golden earrings that he requested was 1, 700 shekels of gold, besides the crescent ornaments and the pendants and the purple garments worn by the kings of Midian, and besides the collars that were around the necks of their camels.
King James Version 1611:And the weight of the golden earrings that he requested was a thousand and seven hundred [shekels] of gold; beside ornaments, and collars, and purple raiment that [was] on the kings of Midian, and beside the chains that [were] about their camels' necks.
John MacArthur Studienbibel:8, 24: Gideon machte ein Ephod. Das war gewiss ein trauriges Ende für Gideons Einfluss, als er, vielleicht in einem Anflug von Stolz, versuchte, sich in den Augen des Volkes selbst zu erheben. Gideon wollte, so wie David (1. Chronik 15, 27), nur ein Ephod anfertigen, um zivile Herrschaft, nicht priesterliche, anzudeuten. Auf keinen Fall war es zur Förderung des Götzendienstes gedacht, vielmehr als Symbol bürgerlicher Macht. Das nichts Böses damit beabsichtigt war, ist ersichtlich aus der Unterwerfung Midians (V. 28), der Ruhe vor Kriegen (V. 28) und der Tatsache, dass der Götzendienst nach Gideons Tod aufkam (V. 33), so wie dem Lob über Gideon (V. 35).




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