Hiob 8, 12

Das Buch Hiob (Ijob, Job)

Kapitel: 8, Vers: 12

Hiob 8, 11
Hiob 8, 13

Luther 1984:Noch steht's in Blüte, bevor man es schneidet, da verdorrt es schon vor allem Gras.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Noch steht es in frischem Triebe, ist noch nicht reif zum Schnitt, da verdorrt es schon vor allem andern Gras.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Noch treibt es Knospen, noch ist es nicht zum Schneiden reif-1-, da verdorrt es (schon) vor allem anderen Gras-a-. -1) w: Noch ist es in seiner Knospe, wird es nicht abgerissen. a) Jesaja 19, 6.
Schlachter 1952:das doch, wenn es noch in vollem Triebe steht, ehe es geschnitten wird, zugrunde geht?
Schlachter 2000 (05.2003):Noch steht es in vollem Trieb, ist nicht zum Schneiden reif — da verdorrt es schon vor allem anderen Gras.
Zürcher 1931:Noch grünt es, ist nicht reif zum Schnitt - / da verdorrt es schon vor allem Grase. /
Luther 1912:Sonst wenn’s noch in der Blüte ist, ehe es abgehauen wird, verdorrt es vor allem Gras.
Buber-Rosenzweig 1929:noch ists in seiner Knospe, nicht pflückbar und muß vor allem Grase verdorren, -
Tur-Sinai 1954:Nun, noch im Treiben, noch nicht abgepflückt / da, allem Grün voran, verdorrt es. /
Luther 1545 (Original):Sonst wens noch in der blüt ist, ehe es abgehawen wird verdorret es, ehe man denn hew macht.
Luther 1545 (hochdeutsch):Sonst wenn's noch in der Blüte ist, ehe es abgehauen wird, verdorret es, ehe denn man Heu machet.
NeÜ 2024:Noch grünt es, ist nicht reif zum Schnitt, / da verdorrt es schon vor allem anderen Gras.
Jantzen/Jettel (25.11.2022):Noch treibt es Knospen, noch ist es zum Schneiden nicht reif, schon verdorrt es - vor allem anderen Gras.
English Standard Version 2001:While yet in flower and not cut down, they wither before any other plant.
King James Version 1611:Whilst it [is] yet in his greenness, [and] not cut down, it withereth before any [other] herb.
Westminster Leningrad Codex:עֹדֶנּוּ בְאִבּוֹ לֹא יִקָּטֵף וְלִפְנֵי כָל חָצִיר יִיבָֽשׁ



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:8, 1: Der zweite freundschaftliche Ankläger, Bildad, bot Hiob jetzt seine Weisheit an. Bildad, der ebenso sicher war, dass Hiob gesündigt hatte und Buße tun sollte, erhob gegen Gottes Knecht schonungslose Anklagen. Hinsichtlich Bildads weiterer Reden s. Hiob 18.25.



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