Hiob 34, 14

Das Buch Hiob (Ijob, Job)

Kapitel: 34, Vers: 14

Hiob 34, 13
Hiob 34, 15

Luther 1984:Wenn er nur an sich dächte, seinen Geist und Odem an sich zöge,
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Wenn er nur an sich selbst dächte, seinen Geist und seinen Odem in sich zurückzöge,
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Wenn er sein Herz (nur) auf sich selbst richtete, seinen Geist und seinen Atem zu sich zurückzöge,
Schlachter 1952:Wenn er nur noch auf sich selbst achtete und seinen Geist und Odem wieder zu sich nähme,
Zürcher 1931:Wenn er zurücknähme seinen Geist / und seinen Odem an sich zöge - / -Psalm 104, 29.
Luther 1912:So er nur an sich dächte, seinen Geist und Odem an sich zöge,
Buber-Rosenzweig 1929:Setzte er sein Herz auf sich selber, holte seinen Geist und seinen Hauch zu sich ein,
Tur-Sinai 1954:Wenn jemands Herz er heimführt / und seinen Hauch und Odem an sich nimmt /
Luther 1545 (Original):So er sichs würde vnterwinden, so würde er aller geist vnd odem zu sich samlen.
Luther 1545 (hochdeutsch):So er sich's würde unterwinden, so würde er aller Geist und Odem zu sich sammeln.
NeÜ 2021:Wenn er nur an sich denken würde / und hielte seinen Lebenshauch zurück,
Jantzen/Jettel 2016:Wenn er nur an sich dächte, seinen Geist und Atem an sich zöge, a)
a) achtete Psalm 40, 18; zurückn . Psalm 104, 29
English Standard Version 2001:If he should set his heart to it and gather to himself his spirit and his breath,
King James Version 1611:If he set his heart upon man, [if] he gather unto himself his spirit and his breath;



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:34, 1: Elihu sprach zu Hiob und seinen Anklägern. Sein Ansatz bestand darin, Hiob direkt zu zitieren (V. 5-9) und anschließend auf seine Klagen einzugehen, aber gelegentlich interpretierte er Hiobs Bemerkungen falsch und ein andermal legte er Hiob die Worte der Kläger in den Mund. Das offensichtlichste Beispiel für das letztgenannte Unrecht war in der Aussage zu finden, dass Hiob behauptete, sündlos vollkommen zu sein (V. 6). Hiob hatte das nie behauptet; in Wirklichkeit erkannte Hiob seine Sünde an (7, 21; 13, 26). Elihu wusste es nicht, aber Gott hatte Hiob als rechtschaffen bezeichnet (1, 8; 2, 3). Als Antwort auf Hiobs Klage, dass Gott ungerecht erschien, erinnerte Elihu ihn, dass Gott zu heilig ist, um etwas Unrechtes zu tun (V. 10); er ist gerecht im Umgang mit den Menschen (V. 11.12), mächtig (V. 13.14), rechtschaffen (V. 17.18), unparteiisch (V. 19.20), allwissend (V. 21.22), der Richter aller Menschen (V. 23) und der Herrscher, der seinen Willen ausführt, um Bösem vorzubeugen (V. 24-30).




Predigten über Hiob 34, 14
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