3. Mose 11, 15

Das dritte Buch Mose, Leviticus

Kapitel: 11, Vers: 15

3. Mose 11, 14
3. Mose 11, 16

Luther 1984:und alle Raben mit ihrer Art,
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):alle Arten der Raben,
Revidierte Elberfelder 1985/1986:alle Raben nach ihrer Art
Schlachter 1952:die ganze Rabenfamilie,
Schlachter 2000 (05.2003):alle Rabenarten,
Zürcher 1931:alle Rabenarten,
Luther 1912:und alle Raben mit ihrer Art,
Buber-Rosenzweig 1929:alles Rabenvolk nach seiner Artung,
Tur-Sinai 1954:jeden Raben nach seiner Art;
Luther 1545 (Original):Vnd alle Raben mit jrer art,
Luther 1545 (hochdeutsch):und alle Raben mit ihrer Art,
NeÜ 2024:alle Arten von Raben,
Jantzen/Jettel (25.11.2022):alle Raben nach ihrer Art
English Standard Version 2001:every raven of any kind,
King James Version 1611:Every raven after his kind;
Westminster Leningrad Codex:אֵת כָּל עֹרֵב לְמִינֽוֹ



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:11, 1 - 16, 34: Dieser Abschnitt behandelt Vorschriften für Unreinheit. Gott erklärte die greifbaren Dinge des Alltagslebens als rein oder unrein und gab dem Volk damit einen wiederholten Eindruck davon, was der Unterschied ist zwischen heilig und unheilig. »Rein« bedeutet annehmbar für Gott; »unrein« bedeutet unannehmbar für Gott. In 3. Mose 11-15 werden die Gesetze für Reinheit aufgeführt; 3. Mose 16 greift wieder die Opfer auf, die am großen Versöhnungstag dargebracht werden sollen. 11, 1 Weitere Gesetze über den Verzehr von Tieren sind in diesem Abschnitt enthalten. Abels Opfer weist darauf hin, dass auch zwischen Sündenfall und Sintflut Tiere zur Nahrung verwendet wurden (1. Mose 4, 4). Nach der Sintflut erlaubte Gott dem Menschen ausdrücklich, Fleisch zu essen (1. Mose 9, 1-4), doch hier formuliert er konkrete Anweisungen für die Gesetzgebung des Bundes. Nicht alle Verbote werden begründet. Die wichtigsten Punkte sind: 1.) Israel sollte Gottes absolutem Maßstab gehorchen, ungeachtet einer Begründung oder eines mangelnden Verständnisses, und 2.) wurde eine solche einzigartige Ernährung vorg e schrieben, damit es für Israel schwierig war, mit den götzendienerischen Völkern um sie her zu essen. Ihre Speisegesetze dienten als Barriere für leichtfertige Vermischung mit Götzendienern. Es gab reale gesundheitliche und hygienische Vorteile, doch dies war nur nebensächlich. Die Hauptsache war Gottes Wille des Gehorsams und der Absonderung.



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