1. Samuel 20, 29

Das erstes Buch Samuel

Kapitel: 20, Vers: 29

1. Samuel 20, 28
1. Samuel 20, 30

Luther 1984:und sprach: Laß mich hingehen, denn unser Geschlecht hat zu opfern in der Stadt, und mein Bruder hat mir's selbst geboten. Habakuk ich nun Gnade vor deinen Augen gefunden, so laß mich hingehen und meine Brüder sehen. Darum ist er nicht zum Tisch des Königs gekommen.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):er hat nämlich zu mir gesagt: ,Laß mich doch hingehen! denn wir halten ein Familienopfer in der Stadt; mein Bruder selbst hat mich dazu eingeladen. Willst du mir also eine Liebe erweisen, so gib mir Urlaub, damit ich meine Angehörigen besuchen kann!' Darum ist er nicht an der Tafel des Königs erschienen.»
Revidierte Elberfelder 1985/1986:und sagte: Laß mich doch gehen! Denn wir haben ein Familienopfer-1a- in der Stadt, und mein Bruder selbst hat es mir geboten. Und nun, wenn ich Gunst in deinen Augen gefunden habe, so laß mich doch gehen-2-, daß ich meine Brüder sehe! Darum ist er nicht an den Tisch des Königs gekommen. -1) w: ein Schlachtopfer der Sippe. 2) w: entschlüpfen. a) 1. Samuel 16, 2.
Schlachter 1952:er sagte: Laß mich doch hingehen; denn wir halten ein Familienopfer in der Stadt, und mein Bruder hat mich selbst dazu entboten; habe ich nun Gnade vor deinen Augen gefunden, so gib mir doch Urlaub, daß ich meine Brüder sehen kann! Darum ist er nicht zu des Königs Tisch gekommen.
Zürcher 1931:er sagte: «Lass mich doch gehen; denn wir haben ein Familienopfer im Orte, und meine Brüder haben mich dazu entboten. Und nun, wenn du mir wohlgesinnt bist, so lass mich doch fort, meine Brüder zu sehen.» Darum ist er nicht zum Tische des Königs gekommen.
Luther 1912:und sprach: Laß mich gehen; denn unser Geschlecht hat zu opfern in der Stadt, und mein Bruder hat mir’s selbst geboten; habe ich nun Gnade vor deinen Augen gefunden, so will ich hinweg und meine Brüder sehen. Darum ist er nicht gekommen zu des Königs Tisch.
Buber-Rosenzweig 1929:er sprach: Entlasse mich doch, denn Sippenschlachtmahl haben wir in der Stadt, er, mein Bruder, hat mich entboten, und nun, habe ich Gunst in deinen Augen gefunden, möge ich doch entschlüpfen und meine Brüder wiedersehn! deshalb ist er nicht zu des Königs Tisch gekommen.
Tur-Sinai 1954:und gesprochen: ,Laß mich doch fort, denn ein Familienopfer haben wir in der Stadt, und er, mein Bruder, hat es mir entboten. Und nun, wenn ich Gunst gefunden habe in deinen Augen, so will ich mich losreißen, daß ich meine Brüder sehe.' Darum ist er nicht zur Tafel des Königs gekommen.»
Luther 1545 (Original):vnd sprach, Las mich gehen, denn vnser Geschlecht hat zu opffern in der Stad, vnd mein Bruder hat mirs selbs geboten, Habakuk ich nu gnade fur deinen augen funden, so wil ich hinweg vnd meine Brüder sehen, Darumb ist er nicht komen zu des Königs tisch.
Luther 1545 (hochdeutsch):und sprach: Laß mich gehen, denn unser Geschlecht hat zu opfern in der Stadt, und mein Bruder hat mir's selbst geboten; habe ich nun Gnade vor deinen Augen funden, so will ich hinweg und meine Brüder sehen. Darum ist er nicht kommen zu des Königs Tisch.
NeÜ 2021:Er sagte: 'Lass mich doch gehen! Wir haben ein Opferfest für die ganze Familie in der Stadt, und mein Bruder hat darauf bestanden, dass ich komme. Wenn ich deine Gunst gefunden habe, dann lass mich doch gehen, dass ich meine Brüder wiedersehe!' Deshalb ist er nicht zum Tisch des Königs gekommen.
Jantzen/Jettel 2016:Bitte, lass mich gehen, denn wir haben ein Familienopfer in der Stadt. Und mein Bruder selbst hat mir geboten [zu kommen;] und nun, wenn ich Gnade/Gunst gefunden habe in deinen Augen, so lass mich bitte gehen, dass ich meine Brüder sehe. Darum ist er nicht an den Tisch des Königs gekommen. a)
a) Bruder 1. Samuel 17, 28
English Standard Version 2001:He said, 'Let me go, for our clan holds a sacrifice in the city, and my brother has commanded me to be there. So now, if I have found favor in your eyes, let me get away and see my brothers.' For this reason he has not come to the king's table.
King James Version 1611:And he said, Let me go, I pray thee; for our family hath a sacrifice in the city; and my brother, he hath commanded me [to be there]: and now, if I have found favour in thine eyes, let me get away, I pray thee, and see my brethren. Therefore he cometh not unto the king's table.




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