1. Chronik 2, 7

Das erste Buch der Chronik

Kapitel: 2, Vers: 7

1. Chronik 2, 6
1. Chronik 2, 8

Luther 1984:Der Sohn Karmis ist: -a-Achan, der Israel ins Unglück brachte, als er sich am Gebannten vergriff. -a) Josua 7.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Und die Söhne Karmi's: Achar, der Israel ins Unglück stürzte, weil er sich an gebanntem Gut vergriff.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Und die Söhne Karmis-a-: Achar-1-, der Israel ins Unglück brachte, weil er Untreue an dem Gebannten übte-b-. -1) in Josua 7 Achan. a) 1. Chronik 4, 1. b) Josua 7, 1.25.
Schlachter 1952:Und die Söhne Karmis: Achar-1-, welcher Israel ins Unglück brachte, weil er sich vergriff an dem, was dem Banne verfallen war. -1) d.i. Achan.++
Zürcher 1931:Die Söhne Charmis: Achar, welcher Israel ins Unglück brachte, als er sich vergriff an dem, was dem Banne verfallen war. -Josua 7, 1.
Luther 1912:Die Kinder Charmis sind: Achan, welcher Israel betrübte, da er sich am Verbannten vergriff. - Josua 7.
Buber-Rosenzweig 1929:Und die Söhne Karmis sind Achar, »Zerrütter«, der Zerrütter Jissraels, der am Banngut Untreue beging.
Tur-Sinai 1954:Und die Söhne Karmis: Achar, der Unglücksbringer-1- Jisraëls, der Untreue am Bann beging. -1) -+ocher-.++
Luther 1545 (Original):Die kinder Charmi sind, Achar, welcher betrübet Jsrael, da er sich am Verbanten vergreiff.
Luther 1545 (hochdeutsch):Die Kinder Charmis sind Achan, welcher betrübete Israel, da er sich am Verbanneten vergriff.
NeÜ 2016:Karmi hatte einen Sohn namens Achan, der Israel ins Unglück stürzte, weil er sich an Gütern vergriff, die mit einem Bann belegt waren. (Vergleiche Josua 6-7!)
Jantzen/Jettel 2016:Und die Söhne Karmis: Achar, der Israel in Trübsal brachte, weil er Untreue beging an dem Verbannten. a)
a) Karmis 1. Chronik 4, 1; Achar Josua 7, 1; 7, 18-26
English Standard Version 2001:The son of Carmi: Achan, the troubler of Israel, who broke faith in the matter of the devoted thing;
King James Version 1611:And the sons of Carmi; Achar, the troubler of Israel, who transgressed in the thing accursed.