Psalm 37, 14

Das Buch der Psalmen

Kapitel: 37, Vers: 14

Psalm 37, 13
Psalm 37, 15

Luther 1984:Die Gottlosen ziehen das Schwert / und spannen ihren Bogen, / daß sie fällen den Elenden und Armen / und morden die Frommen. /
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Die Frevler zücken das Schwert und spannen den Bogen, / um den Dulder und Armen niederzustrecken / und die redlich Wandelnden hinzumorden; /
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Die Gottlosen haben das Schwert gezogen und ihren Bogen gespannt, / um zu fällen den Elenden und Armen, / hinzuschlachten die, die aufrichtig wandeln-a-. / -a) Psalm 11, 2.
Schlachter 1952:Die Gottlosen haben das Schwert gezückt / und ihren Bogen gespannt, / um den Elenden und Armen zu fällen / und die umzubringen, deren Weg richtig ist. /
Zürcher 1931:Die Gottlosen zücken das Schwert / und spannen ihren Bogen, / den Elenden und Armen zu fällen, / und hinzuschlachten, die redlich wandeln - /
Luther 1912:Die Gottlosen ziehen das Schwert aus und spannen ihren Bogen, daß sie fällen den Elenden und Armen und schlachten die Frommen. - Psalm 11, 2.
Buber-Rosenzweig 1929:Ein Schwert haben die Frevler gezückt, sie haben ihren Bogen gespannt, den Gebeugten, Dürftigen zu fällen, die Wegesgeraden zu schlachten, -
Tur-Sinai 1954:Da haben sie das Schwert gezückt, die Frevler / und ihren Bogen sie gespannt / den Armen und den Elenden zu fällen / zu schlachten, die gerade wandeln. /
Luther 1545 (Original):Die Gottlosen ziehen das Schwert aus, vnd spannen jren Bogen, Das sie fellen den Elenden vnd Armen, vnd schlachten die Fromen.
Luther 1545 (hochdeutsch):Die Gottlosen ziehen das Schwert aus und spannen ihren Bogen, daß sie fällen den Elenden und Armen und schlachten die Frommen.
NeÜ 2021:Die Bösen haben das Schwert gezogen, / schon ist ihr Bogen gespannt, / um Wehrlose und Arme zu fällen / und aufrechte Menschen zu schlachten.
Jantzen/Jettel 2016:Die Ehrfurchtslosen haben das Schwert gezogen und ihren Bogen gespannt, um zu fällen den Gebeugten und den Armen, hinzuschlachten die, die aufrichtig wandeln 1). a)
1) eigtl.: die aufrichtig ‹und gerade› des Weges [sind]
a) Psalm 11, 2
English Standard Version 2001:The wicked draw the sword and bend their bows to bring down the poor and needy, to slay those whose way is upright;
King James Version 1611:The wicked have drawn out the sword, and have bent their bow, to cast down the poor and needy, [and] to slay such as be of upright conversation.



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:37, 1: Psalm 37 ist ein unregelmäßiges Akrostichon und ein Weisheitspsalm, der sich nicht an Gott, sondern an den Menschen richtet. Die Verse 12-24 klingen sehr nach den Maximen der Sprüche. Die Bundesverheißungen des »Landes« für Israel stehen in diesen Versen sehr im Vordergrund (vgl. V. 3.9.11.22.29.34). Hauptthema ist die uralte Frage: »Warum geht es den Gottlosen gut, während die Gottesfürchtigen schmerzlich mit dem Leben zu kämpfen haben?« Davids Antwort darauf wird in einer komplexen Darlegung präsentiert. In Psalm 37 vermischt und erklärt David 6 Gedanken, um seine Hauptbotschaft über die letztendliche Aufrichtung göttlicher Gerechtigkeit vorzutragen. I. Ein einleitender Überblick (37, 1.2) II. Eine erste Ausführung (37, 3-11) III. Einige sprichwörtliche Perspektiven (37, 12-24) IV. Ein erstes Zeugnis (37, 25.26) V. Eine abschließende Ausführung (vgl. V. 3-11) (37, 27-34) VI. Ein abschließendes Zeugnis (vgl. V. 25.26) (37, 35-40)




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