Hebräer 9, 17

Der Brief an die Hebräer (Hebräerbrief)

Kapitel: 9, Vers: 17

Hebräer 9, 16
Hebräer 9, 18

Luther 1984:Denn ein Testament tritt erst in Kraft mit dem Tode; es ist noch nicht in Kraft, solange der noch lebt, der es gemacht hat.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):eine Stiftung wird ja erst nach Eintritt des Todes rechtskräftig, während sie durchaus keine Kraft-1- besitzt, solange der Stifter noch lebt. -1) = Geltung.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Denn ein Testament ist gültig, wenn der Tod eingetreten ist-1-, weil es niemals Kraft hat, solange der lebt, der das Testament gemacht hat. - -1) w: bei Toten.
Schlachter 1952:denn ein Testament tritt auf Todesfall hin in kraft, da es keine Gültigkeit hat, solange der Testator lebt.
Zürcher 1931:denn ein Testament ist (nur) für den Todesfall fest, weil es keine Kraft hat, solange der lebt, der es errichtet hat.
Luther 1912:Denn ein Testament wird fest durch den Tod; es hat noch nicht Kraft, wenn der noch lebt, der es gemacht hat.
Luther 1545 (Original):Denn ein Testament wird fest durch den Tod, Anders hat es noch nicht macht, wenn der noch lebet, der es gemacht hat.
Luther 1545 (hochdeutsch):Denn ein Testament wird fest durch den Tod, anders hat es noch nicht Macht, wenn der noch lebet, der es gemacht hat.
Neue Genfer Übersetzung 2011:Erst im Todesfall wird es gültig; solange der Betreffende lebt, ist es noch nicht rechtskräftig.
Albrecht 1912/1988:Eine Stiftung wird erst dann rechtskräftig, wenn der Erblasser tot ist; bei seinen Lebzeiten hat sie keine Gültigkeit.
Luther 1912 (Hexapla 1989):Denn ein Testament wird fest durch den Tod; es hat noch nicht Kraft, wenn der noch lebt, der es gemacht hat.
Meister:Denn ein Testament ist bei Toten fest, weil es sonst niemals Kraft hat, solange der Erblasser lebt.
Menge 1949 (Hexapla 1997):eine Stiftung wird ja erst nach Eintritt des Todes rechtskräftig, während sie durchaus keine Kraft-1- besitzt, solange der Stifter noch lebt. -1) = Geltung.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Denn ein Testament ist gültig, wenn der Tod eingetreten ist-1-, weil es niemals Kraft hat, solange der lebt, der das Testament gemacht hat;> -1) eig: bei o. über Toten.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991:Denn ein Testament ist gültig, wenn der Tod eingetreten ist-1-, weil es niemals Kraft hat, solange der lebt, der das Testament gemacht hat. - -1) w: bei Toten.
Schlachter 1998:denn ein Testament tritt auf den Todesfall hin in Kraft, da es keine Gültigkeit hat, solange derjenige lebt, der das Testament gemacht hat.
Interlinear 1979:denn ein Testament aufgrund von Toten fest, da niemals es stark ist, solange lebt der das Testament gemacht Habende.
NeÜ 2016:Erst durch seinen Tod tritt es in Kraft; solange er lebt, hat es keine Bedeutung.
Jantzen/Jettel 2016:denn ein Bund wird über toten [Opfern] bestätigt, da er niemals in Kraft ‹tritt›, wenn der sich Verbündende ‘lebt’ 1);
1) Da die Tieropfer den Tod des Bundesschließenden darstellen, bedeutet „wenn der sich Verbündende lebt“ hier: „wenn sein Tod nicht getragen [V. 16] wird“, d. h., „wenn kein [stellvertretendes] Opfer für den sich Verbündenden dargebracht wird.“
English Standard Version 2001:For a will takes effect only at death, since it is not in force as long as the one who made it is alive.
King James Version 1611:For a testament [is] of force after men are dead: otherwise it is of no strength at all while the testator liveth.



Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen
Copyright © 2011 Genfer Bibelgesellschaft
Wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten.