Hohelied 2, 13

Hohelied 2, 13

Kapitel: 2, Vers: 13

Hohelied 2, 12
Hohelied 2, 14

Luther 1984:Der Feigenbaum hat Knoten gewonnen, und die Reben duften mit ihren Blüten. Steh auf, meine Freundin, und komm, meine Schöne, komm her!
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):der Feigenbaum setzt seine Knospen-1- an, und der Reben Blüte spendet ihren Duft. Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, und komm! -1) o: Jungfrüchte.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Der Feigenbaum rötet seine Feigen, und die Reben, die in Blüte stehen, geben Duft. Mach dich auf, meine Freundin, meine Schöne, und komm!
Schlachter 1952:am Feigenbaum röten sich die Knoten, und die Reben verbreiten Blütenduft; komm, mach dich auf, meine Freundin, meine Schöne, komme doch!
Schlachter 2000 (05.2003):am Feigenbaum röten sich die Frühfeigen, und die Reben verbreiten Blütenduft; komm, mach dich auf, meine Freundin; meine Schöne, komm doch!
Zürcher 1931:Am Feigenbaum röten sich die Früchte, / die Reben blühen und duften - / auf, meine Freundin, / meine Schöne, und komm! /
Luther 1912:der Feigenbaum hat Knoten gewonnen, die Weinstöcke haben Blüten gewonnen und geben ihren Geruch. Stehe auf, meine Freundin, und komm, meine Schöne, komm her!
Buber-Rosenzweig 1929:die Feige färbt ihre Knoten, die Reben, knospend, geben Duft, - mach dich auf zum Gehn, meine Freundin, meine Schöne, und geh vor dich hin!«
Tur-Sinai 1954:die Feige wirft aus ihre Köpfchen / die Reben blühen, Duft spendend. / Auf, du, meine Freundin! / Meine Schöne, und komm doch! /
Luther 1545 (Original):Der Feigenbawm hat knoten gewonnen, die Weinstöcke haben augen gewonnen, vnd geben jren Ruch, Stehe auff meine Freundin vnd kom, meine schöne kom her.
Luther 1545 (hochdeutsch):der Feigenbaum hat Knoten gewonnen, die Weinstöcke haben Augen gewonnen und geben ihren Geruch. Stehe auf, meine Freundin, und komm, meine Schöne, komm her!
NeÜ 2024:Die Feige rötet ihre Knoten, / die Reben blühen und verströmen ihren Duft. / Steh auf, meine Freundin, / meine Schöne, und komm!
Jantzen/Jettel (25.11.2022):Der Feigenbaum treibt(a) seine Feigen(b), die Weinreben stehen in Blüte, geben Duft. Mache dich auf, meine Freundin, meine Schöne, und komme hervor!
-Fussnote(n): (a) und rötet (b) D. s. die im Winter angesetzten, im Frühjahr sich entwickelnden Frühfeigen.
-Parallelstelle(n): Hoheslied 2, 10
English Standard Version 2001:The fig tree ripens its figs, and the vines are in blossom; they give forth fragrance. Arise, my love, my beautiful one, and come away.
King James Version 1611:The fig tree putteth forth her green figs, and the vines [with] the tender grape give a [good] smell. Arise, my love, my fair one, and come away.
Westminster Leningrad Codex:הַתְּאֵנָה חָֽנְטָה פַגֶּיהָ וְהַגְּפָנִים סְמָדַר נָתְנוּ רֵיחַ קוּמִי לכי לָךְ רַעְיָתִי יָפָתִי וּלְכִי לָֽךְ



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:2, 11: Winter und Regenzeit waren vorüber, Blumen erblühten und die Weinstöcke wuchsen, der Frühling wird als Bild für ihre starke, wachsende Liebe füreinander benutzt.



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