1. Mose 27, 28

Das erste Buch Mose, Genesis

Kapitel: 27, Vers: 28

1. Mose 27, 27
1. Mose 27, 29

Luther 1984:-a-Gott gebe dir vom Tau des Himmels und von der Fettigkeit der Erde und Korn und Wein die Fülle. -a) V. 28-29: Hebräer 11, 20.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):So gebe Gott dir denn vom Tau des Himmels und von den Fruchtgefilden der Erde Überfluß sowohl an Korn als auch an Wein!
Revidierte Elberfelder 1985/1986:So gebe dir Gott vom Tau des Himmels-a- und vom Fett der Erde-b- und von Korn und Most die Fülle! -a) 5. Mose 11, 11; 33, 13.28. b) 1. Mose 45, 18.
Schlachter 1952:Gott gebe dir vom Tau des Himmels und vom fettesten Boden und Korn und Most die Fülle;
Zürcher 1931:Gott gebe dir vom Tau des Himmels / und vom Fett der Erde / und Korn und Wein die Fülle! /
Luther 1912:Gott gebe dir vom Tau des Himmels und von der Fettigkeit der Erde und Korn und Wein die Fülle.
Buber-Rosenzweig 1929:So gebe dir Gott vom Tau des Himmels und von den Fetten der Erde, Korns und Mostes die Fülle!
Tur-Sinai 1954:So gebe dir Gott Vom Tau des Himmels Und vom Fett der Erde Und Korn die Fülle und Most.
Luther 1545 (Original):Gott gebe dir vom taw des Himels, vnd von der fettigkeit der Erden, vnd Korn vnd Weins die fülle,
Luther 1545 (hochdeutsch):Gott gebe dir vom Tau des Himmels und von der Fettigkeit der Erde und Korn und Weins die Fülle.
NeÜ 2021:So gebe dir Gott / vom Tau des Himmels / und vom Fett des Erdbodens / Korn und Most im Überfluss.
Jantzen/Jettel 2016:„Siehe, der Geruch meines Sohnes ist wie der Geruch eines Feldes, das JAHWEH gesegnet hat. Und Gott gebe dir vom Tau des Himmels und von der Fettigkeit der Erde, und Fülle von Korn und Most. a)
a) 5. Mose 8, 7-9; 11, 14; Psalm 65, 10-14; Tau 5. Mose 33, 13 .28; Psalm 133, 3
English Standard Version 2001:May God give you of the dew of heaven and of the fatness of the earth and plenty of grain and wine.
King James Version 1611:Therefore God give thee of the dew of heaven, and the fatness of the earth, and plenty of corn and wine:



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:27, 27: Als schließlich alle verbleibenden Zweifel beseitigt waren, sprach Isaak den Segen über Jakob aus, obwohl seine ersten Worte zeigen, dass er dachte, er segne Esau, den Mann des Feldes. In seinem Gebet bat er um Wohlergehen und Erfolg für ihn und endete mit einer Wiederholung der Worte Gottes an Abraham (V. 29c; vgl. 12, 1-3). Aus Isaaks Aussagen wird deutlich, dass er meinte, die Bundeslinie solle über seinen ältesten Sohn Esau fortgeführt werden.




Predigten über 1. Mose 27, 28
Sermon-Online