2. Samuel 13, 18

Das zweite Buch Samuel

Kapitel: 13, Vers: 18

2. Samuel 13, 17
2. Samuel 13, 19

Luther 1984:Und sie hatte ein Ärmelkleid an; denn solche Kleider trugen des Königs Töchter, solange sie Jungfrauen waren. Und als sein Diener sie hinausgetrieben und die Tür hinter ihr zugeschlossen hatte,
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Sie trug aber ein Ärmelkleid; denn so kleideten sich ehemals die Töchter des Königs-1-, solange sie unverheiratet waren. Als nun sein Leibdiener sie auf die Straße hinausgeschafft und die Tür hinter ihr verriegelt hatte, -1) = die Prinzessinnen.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Sie trug aber einen bunten Leibrock-1-. Denn mit solchen Gewändern kleideten sich die Töchter des Königs, die (noch) Jungfrauen (waren). Und sein Diener brachte sie hinaus und verriegelte die Tür hinter ihr. -1) o: einen knöchellangen Leibrock; o: einen Leibrock, dessen Ärmel bis an die Hände reichen.
Schlachter 1952:Sie trug aber einen langen bunten Rock; denn also waren die ledigen Königstöchter gekleidet mit Oberkleidern. 19. Als nun sein Diener sie hinausgetrieben und die Türe hinter ihr zugeschlossen hatte,
Schlachter 2000 (05.2003):Sie trug aber ein langes, buntes Kleid; denn das trugen die Königstöchter, die Jungfrauen, als Obergewand. Und sein Diener trieb sie hinaus und schloss die Türe hinter ihr zu.
Zürcher 1931:Sie trug aber ein Ärmelkleid; denn so kleideten sich von alters her die Königstöchter, solange sie Jungfrauen waren. Als nun sein Diener sie hinausgejagt und die Türe hinter ihr verriegelt hatte,
Luther 1912:Und sie hatte einen bunten Rock an; denn solche Röcke trugen des Königs Töchter, welche Jungfrauen waren. Und da sie sein Diener hinausgetrieben und die Tür hinter ihr zugeschlossen hatte,
Buber-Rosenzweig 1929:Sie hatte eine knöchellange Schaube über, denn in solche, als Mäntel, kleiden sich die Töchter der Könige, solang sie Jungfraun sind. Sein Aufwärter führte sie hinaus nach der Gasse und riegelte hinter ihr ab.
Tur-Sinai 1954:Und sie hatte ein Passimkleid an, denn solche Oberkleider tragen die Königstöchter, die Jungfrauen. Als sie nun der Diener hinausgejagt und die Tür hinter ihr zugeriegelt hatte,
Luther 1545 (Original):Vnd sie hatte einen bundten Rock an, Denn solche röcke trugen des Königs töchter, weil sie Jungfrawen waren. Vnd da sie sein Diener hin aus getrieben, vnd die thür hinder jr zugeschlossen hatte,
Luther 1545 (hochdeutsch):Und sie hatte einen bunten Rock an; denn solche Röcke trugen des Königs Töchter, weil sie Jungfrauen waren. Und da sie sein Diener hinausgetrieben und die Tür hinter ihr zugeschlossen hatte,
NeÜ 2024:Sie trug ein Kleid mit langen Ärmeln, denn solche Gewänder zogen die Töchter des Königs an, solange sie noch unberührt waren. Als nun der Diener sie hinausbrachte und die Tür hinter ihr zuschloss,
Jantzen/Jettel (25.11.2022):Sie hatte aber einen knöchellangen Leibrock(a) um sich (denn so kleideten sich die Töchter des Königs, die Jungfrauen, ‹und sie trugen es› als Oberkleid). Und sein persönlicher Diener führte sie hinaus und verriegelte die Tür hinter ihr.
-Fussnote(n): (a) D. i. ein bis auf die Knöchel reichendes Ärmelkleid mit farbigen Umrandungen, das nur Vornehme trugen; vgl. 1. Mose 37, 3.
-Parallelstelle(n): 1. Mose 37, 3; Psalm 45, 14.15
English Standard Version 2001:Now she was wearing a long robe with sleeves, for thus were the virgin daughters of the king dressed. So his servant put her out and bolted the door after her.
King James Version 1611:And [she had] a garment of divers colours upon her: for with such robes were the king's daughters [that were] virgins apparelled. Then his servant brought her out, and bolted the door after her.
Westminster Leningrad Codex:וְעָלֶיהָ כְּתֹנֶת פַּסִּים כִּי כֵן תִּלְבַּשְׁןָ בְנוֹת הַמֶּלֶךְ הַבְּתוּלֹת מְעִילִים וַיֹּצֵא אוֹתָהּ מְשָֽׁרְתוֹ הַחוּץ וְנָעַל הַדֶּלֶת אַחֲרֶֽיהָ



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:13, 18: ein langes buntes Kleid. S. 1. Mose 37, 33. Ein Kleidungsstück, das die besondere Stellung des Trägers kennzeichnete. Das Kleid wies Tamar als eine jungfräuliche Tochter des Königs aus. Das Zerreißen des Kleides symbolisierte den Verlust dieser besonderen Stellung (V. 19).



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