2. Mose 4, 22

Das zweite Buch Mose, Exodus

Kapitel: 4, Vers: 22

2. Mose 4, 21
2. Mose 4, 23

Luther 1984:Und du sollst zu ihm sagen: So spricht der HERR: -a-Israel ist mein erstgeborener Sohn; -a) 5. Mose 32, 6.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Dann sollst du zum Pharao sagen: ,So hat der HErr gesprochen: Israel ist mein erstgeborener Sohn;
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Und du sollst zum Pharao sagen: So spricht der HERR: Mein erstgeborener Sohn-a- ist Israel, - -a) 5. Mose 32, 6; Hosea 11, 1; Mal, 1, 6; Römer 9, 4; Jeremia 2, 14; 31, 9.
Schlachter 1952:Und du sollst zum Pharao sagen: So spricht der HERR: «Israel ist mein erstgeborener Sohn;
Zürcher 1931:Dann sollst du zum Pharao sagen: So spricht der Herr: «Israel ist mein Sohn, mein Erstgeborner, -Jeremia 31, 9; Hosea 11, 1.
Luther 1912:Und du sollst zu ihm sagen: So sagt der Herr: a) Israel ist mein erstgeborener Sohn; - a) Jeremia 31, 9; Hosea 11, 1.
Buber-Rosenzweig 1929:Dann aber wirst du zu Pharao sprechen: So hat ER gesprochen: Mein Erstlingssohn ist Jissrael,
Tur-Sinai 1954:Dann sollst du zu Par'o sprechen: So spricht der Ewige: Mein erstgeborener Sohn ist Jisraël.
Luther 1545 (Original):Vnd solt zu jm sagen, So saget der HERR, Jsrael ist mein erstgeborner Son,
Luther 1545 (hochdeutsch):Und sollst zu ihm sagen: So saget der HERR: Israel ist mein erstgeborner Sohn;
NeÜ 2021:Dann wirst du dem Pharao verkünden: 'So spricht Jahwe: Israel ist mein erstgeborener Sohn.
Jantzen/Jettel 2016:Und du sollst zum Pharao sagen: ‚So spricht JAHWEH: Mein Sohn, mein erstgeborener, ist Israel, a)
a) 5. Mose 14, 1 .2; Jeremia 31, 9; Hosea 11, 1; Römer 9, 4
English Standard Version 2001:Then you shall say to Pharaoh, 'Thus says the LORD, Israel is my firstborn son,
King James Version 1611:And thou shalt say unto Pharaoh, Thus saith the LORD, Israel [is] my son, [even] my firstborn:



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:4, 22: mein erstgeborener Sohn. Für die alten Ägypter war der erstgeborene Sohn besonders heilig und der Pharao betrachtete sich als einzigen Sohn der Götter. Jetzt hörte er von einer ganzen Nation, die als Gottes erstgeborener Sohn bezeichnet wird, d.h. das Volk wurde »als Erster im Rang erklärt und behandelt, war hervorragend und hatte tatsächlich die Rechte, Privilegien und Verantwortungen des Erstgeborenen«. Der Herr sprach von der Nation treffend kollektiv im Singular, um somit zu zeigen, dass er als Vater an diesem Volk handelte, d.h. er rief es als Nation ins Dasein und ernährte und leitete es (vgl. 5. Mose 14, 1.2). Gottessohnschaft nach dem pervertierten Verständnis geschlechtlicher Vereinigung von Göttern mit Frauen wurde hiermit niemals angedeutet; Gott verwendete diesen Ausdruck, um seine Beziehung zu Israel zu beschreiben, das sein Volk war, ein wertvoller Besitz, ein Königtum von Priestern und eine heilige Nation (vgl. 6, 7; 19, 4-6).




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