Hiob 9, 8

Das Buch Hiob (Ijob, Job)

Kapitel: 9, Vers: 8

Hiob 9, 7
Hiob 9, 9

Luther 1984:Er allein breitet den Himmel aus und -a-geht auf den Wogen des Meers. -a) Matthäus 14, 25.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):er spannt das Himmelszelt aus, er allein, und schreitet hoch auf den Meereswogen einher;
Revidierte Elberfelder 1985/1986:der die Himmel ausspannt-a-, er allein, und schreitet auf den Wogen-1- des Meeres-b-; -1) o: auf den (Wellen)bergen. a) Hiob 26, 7; 1. Chronik 16, 26; Psalm 104, 2. b) Matthäus 14, 25.
Schlachter 1952:Er allein spannt den Himmel aus und tritt auf Meereswogen daher.
Zürcher 1931:der die Himmel ausspannt, er allein, / und einherschreitet auf den Höhen des Meeres, /
Luther 1912:Er a) breitet den Himmel aus allein und geht auf den Wogen des Meers. - a) Jesaja 40, 22.
Buber-Rosenzweig 1929:der den Himmel spannt, er allein, und er schreitet über Kuppen des Meers,
Tur-Sinai 1954:Den Himmel spannt er aus zu seiner Presse / tritt Kelter auf des (Himmels)meeres Leib. /
Luther 1545 (Original):Er breitet den Himel aus allein, vnd gehet auff den wogen des Meers.
Luther 1545 (hochdeutsch):Er breitet den Himmel aus allein und gehet auf den Wogen des Meers.
NeÜ 2021:Er allein, er spannt den Himmel aus, / schreitet auf den Wogen des Meeres.
Jantzen/Jettel 2016:der die Himmel ausspannt, er allein, und schreitet auf den Höhen des Meeres; a)
a) Himmel 1. Mose 1, 6-8; Psalm 104, 2; Jeremia 10, 12; Meereswog . Psalm 93, 3 .4 ; Johannes 6, 19
English Standard Version 2001:who alone stretched out the heavens and trampled the waves of the sea;
King James Version 1611:Which alone spreadeth out the heavens, and treadeth upon the waves of the sea.
John MacArthur Studienbibel:9, 1: In verzweifelter Stimmung reagierte Hiob auf Bildads Anschuldigungen mit Erklärungen über das Wesen Gottes, auf die auch Bildad schon zurückgegriffen hatte. Später kann Hiob gestehen, von diesen Dingen kaum etwas zu wissen. Hier kam er zu dem Schluss, dass Gott heilig, weise und mächtig ist (V. 4-10), aber er fragte sich, ob er auch gerecht sei (V. 22) und warum er sich ihm nicht zu erkennen gab. Vor dem mächtigen Gott empfand Hiob nur Verzweiflung. Wenn Gott nicht gerecht ist, gibt es keine Hoffnung, dachte er.




Predigten über Hiob 9, 8
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