Hiob 36, 11

Das Buch Hiob (Ijob, Job)

Kapitel: 36, Vers: 11

Hiob 36, 10
Hiob 36, 12

Luther 1984:Gehorchen sie und dienen ihm, so werden sie bei guten Tagen alt werden und glücklich leben.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Wenn sie nun darauf hören und sich unterwerfen, so beenden sie ihre Tage im Glück und ihre Jahre in Wonne-1-; -1) o: im Wohlergehen.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Wenn sie hören und sich unterwerfen, vollenden sie ihre Tage im Glück und ihre Jahre in Annehmlichkeiten-a-. -a) 2. Chronik 33, 13; Psalm 119, 3; Sprüche 1, 33; Jeremia 7, 23.
Schlachter 1952:Wenn sie dann gehorchen und sich unterwerfen, so werden sie ihre Tage in Glück und ihre Jahre in Wohlfahrt beendigen.
Zürcher 1931:Gehorchen sie und unterwerfen sich, / so verbringen sie all ihre Tage in Glück / und ihre Jahre in Wonnen. /
Luther 1912:Gehorchen sie und dienen ihm, so werden sie bei guten Tagen alt werden und mit Lust leben.
Buber-Rosenzweig 1929:Wenn sie hören und dienen, verbringen sie ihre Tage im Guten, ihre Jahre im Behagen,
Tur-Sinai 1954:Wenn sie drauf hören und so tun / solln sie im Glück die Tage enden / in Wonnen ihre Jahre. /
Luther 1545 (Original):Gehorchen sie vnd dienen jm, so werden sie bey guten tagen alt werden, vnd mit lust leben.
Luther 1545 (hochdeutsch):Gehorchen sie und dienen ihm, so werden sie bei guten Tagen alt werden und mit Lust leben.
NeÜ 2021:(7) Nur er ist mein Fels, meine Rettung, meine sichere Burg, / in der mir nichts geschehen wird.
Jantzen/Jettel 2016:Gehorchen sie und dienen ihm, vollenden sie ihre Tage in Wohlfahrt und ihre Jahre in Wonnen. a)
a) Hiob 22, 21; Sprüche 1, 33; Jeremia 7, 23; Römer 6, 17
English Standard Version 2001:If they listen and serve him, they complete their days in prosperity, and their years in pleasantness.
King James Version 1611:If they obey and serve [him], they shall spend their days in prosperity, and their years in pleasures.


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:36, 1: Elihu stimmte mit den anderen Ratgebern darin überein, dass Hiob gesündigt hatte, selbst wenn seine einzige Sünde in der Art und Weise bestand, wie er Gott in Frage stellte (33, 12). Er glaubte, dass sein Leid andeutete, Gott sei ungerecht (34, 34-37); er meinte, dass Rechtschaffenheit keine Belohnung habe (35). In seiner letzten Antwort an Hiob konzentrierte er sich vornehmlich auf Gott, nicht auf den Leidenden (V. 2).




Predigten über Hiob 36, 11
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