Psalm 71, 5

Das Buch der Psalmen

Kapitel: 71, Vers: 5

Psalm 71, 4
Psalm 71, 6

Luther 1984:Denn du bist meine Zuversicht, HERR, mein Gott, / meine Hoffnung von meiner Jugend an. /
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):denn du bist meine Hoffnung, HErr, mein Gott, / du meine Zuversicht von Jugend an. /
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Denn meine Hoffnung bist du-1-, Herr; / HERR, meine Zuversicht von meiner Jugend an. / -1) MasT. teilt den Vers an dieser Stelle: «. . . bist du; Herr HERR, meine Zuversicht . . .».
Schlachter 1952:Denn du bist meine Hoffnung, Herr, HERR, mein Gott-1-, / meine Zuversicht von meiner Jugend an. / -1) w: Herr, HERR.++
Zürcher 1931:Denn du bist meine Hoffnung, Herr, mein Gott, / meine Zuversicht seit meiner Jugend. /
Luther 1912:Denn du bist meine Zuversicht, Herr Herr, meine Hoffnung von meiner Jugend an.
Buber-Rosenzweig 1929:Denn meine Hoffnung bist du, mein Herr, DU meine Sicherheit von meiner Jugend auf.
Tur-Sinai 1954:Denn du bist meine Hoffnung, Herr / Gott, meine Zuversicht von Jugend an. /
Luther 1545 (Original):Denn du bist meine Zuuersicht, HERR HERR, meine Hoffnung von meiner Jugent an.
Luther 1545 (hochdeutsch):Denn du bist meine Zuversicht, Herr HERR, meine Hoffnung von meiner Jugend an.
NeÜ 2021:Denn du bist meine Hoffnung, Jahwe, mein Herr, / meine Zuversicht von meiner Jugend an.
Jantzen/Jettel 2016:denn DU, mein Herr, bist meine Hoffnung, HERR, meine Zuversicht von meiner Jugend an. a)
a) Psalm 25, 5; 39, 7; 62, 6; Jeremia 14, 8; Römer 15, 13; 1. Timotheus 1, 1
English Standard Version 2001:For you, O Lord, are my hope, my trust, O LORD, from my youth.
King James Version 1611:For thou [art] my hope, O Lord GOD: [thou art] my trust from my youth.



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:61, 1: Diesen Psalm hat David möglicherweise geschrieben, als sein Sohn Absalom ihn zeitweilig vom Thron Israels vertrieben hatte (2. Samuel 15-18). Der Psalm enthält viele Metaphern und Hinweise auf Gottes Bündnisse mit Israel. David reagiert wieder einmal in geistlicher Weise auf überwältigende und unterdrückende Entwicklungen in seinem Leben. I. Der Hilferuf (61, 2.3) II. Die Zuversicht in Gott (61, 4-8) III. Die Verpflichtung zur Treue (61, 9)




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