Hesekiel 21, 11

Das Buch des Propheten Hesekiel (Ezechiel)

Kapitel: 21, Vers: 11

Hesekiel 21, 10
Hesekiel 21, 12

Luther 1984:Und du, Menschenkind, sollst seufzen, bis dir die Lenden weh tun, ja, bitterlich sollst du seufzen, daß sie es sehen!
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):«DU aber, Menschensohn, seufze! mit zusammenbrechenden Hüften und in bitterem Schmerz seufze vor ihren Augen!
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Und du, Menschensohn, stöhne! Mit brechenden Hüften und mit bitterem (Schmerz) sollst du vor ihren Augen stöhnen-a-! -a) Esther 4, 1; Jesaja 22, 4.
Schlachter 1952:Und du, Menschensohn, seufze, als hättest du einen Lendenbruch, ja, seufze bitterlich vor ihren Augen!
Zürcher 1931:Du aber, Menschensohn, seufze! Mit brechenden Hüften und in bitterem Leide seufze vor ihren Augen!
Luther 1912:Und du, Menschenkind, sollst seufzen, bis dir die Lenden weh tun, ja, bitterlich sollst du seufzen, daß sie es sehen.
Buber-Rosenzweig 1929:Und du, Menschensohn, seufze mit brechenden Lenden, mit Bitternis seufze vor ihren Augen.
Tur-Sinai 1954:Du aber, Menschensohn, stöhne, mit brechenden Hüften und in Bitternis stöhne auf vor ihren Augen!
Luther 1545 (Original):Vnd sol alles Fleisch erfaren, das ich der HERR mein Schwert hab aus seiner scheiden gezogen, vnd sol nicht wider eingesteckt werden.
Luther 1545 (hochdeutsch):Und du, Menschenkind, sollst seufzen, bis dir die Lenden weh tun; ja, bitterlich sollst du seufzen, daß sie es sehen.
NeÜ 2021:(11) Doch du, Mensch, stöhne! Vor ihren Augen sollst du zusammenbrechen und vor Schmerz unaufhörlich stöhnen.
Jantzen/Jettel 2016:Und du, Menschensohn, seufze, dass die Lenden brechen, und mit bitterem Schmerz seufze vor ihren Augen! a)
a) Hesekiel 21, 17; Jesaja 22, 4
English Standard Version 2001:As for you, son of man, groan; with breaking heart and bitter grief, groan before their eyes.
King James Version 1611:Sigh therefore, thou son of man, with the breaking of [thy] loins; and with bitterness sigh before their eyes.
John MacArthur Studienbibel:21, 6: das Wort des HERRN erging. In diesen Versen geht es um das Zeichen des Schwertes gegen Jerusalem (V. 1-17). Gott beschreibt sein Gericht in Begriffen eines Menschen, der sein gewetztes Schwert zu tödlichen Schlägen zückt. Gott ist der Schwertkämpfer (V. 3.4), aber Babylon ist sein Schwert (V. 19). Der historische Hintergrund dieser Prophezeiung ist Nebukadnezars Feldzug von 588 v.Chr., mit dem er Revolten in Juda, Tyrus und Ammon niederzwang.




Predigten über Hesekiel 21, 11
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