Psalm 44, 7

Das Buch der Psalmen

Kapitel: 44, Vers: 7

Psalm 44, 6
Psalm 44, 8

Luther 1984:Denn ich verlasse mich nicht auf meinen Bogen, / und mein Schwert kann mir nicht helfen; /
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Denn nicht auf meinen Bogen verlasse ich mich, / und nicht mein Schwert verschafft mir den Sieg; /
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Denn nicht auf meinen Bogen vertraue ich, / und mein Schwert wird mich nicht retten-a-. / -a) Hosea 1, 7.
Schlachter 1952:Denn ich verlasse mich nicht auf meinen Bogen, / und mein Schwert kann mir nicht helfen; /
Schlachter 2000 (05.2003):Denn ich verlasse mich nicht auf meinen Bogen, und mein Schwert kann mir nicht helfen;
Zürcher 1931:Denn nicht auf meinen Bogen verlasse ich mich, / und mein Schwert kann mir nicht helfen. / -Josua 24, 12; 1. Samuel 17, 47.
Luther 1912:Denn ich verlasse mich nicht auf meinen Bogen, und mein Schwert kann mir nicht helfen; - Psalm 20, 8.
Buber-Rosenzweig 1929:Ja, nicht mit meinem Bogen sichre ich mich, mein Schwert, nicht wirds mich befrein,
Tur-Sinai 1954:Denn nicht auf meinen Bogen bau ich / mein Schwert wird mir nicht helfen. /
Luther 1545 (Original):Denn ich verlasse mich nicht auff meinen Bogen, Vnd mein Schwert kan mir nicht helffen.
Luther 1545 (hochdeutsch):Denn ich verlasse mich nicht auf meinen Bogen, und mein Schwert kann mir nicht helfen,
Neue Genfer Übersetzung 2011:Nicht auf meinen Bogen will ich mich verlassen, mein Schwert wird mir nicht den Sieg schenken.
NeÜ 2021:(7) Denn ich vertraue nicht auf meinen Bogen, / mein Schwert wird mich nicht retten.
Jantzen/Jettel (25.11.2022):denn nicht auf meinen Bogen vertraue ich, und nicht kann mein Schwert mich retten,
-Parallelstelle(n): Psalm 20, 8; Psalm 33, 16; Hosea 1, 7
English Standard Version 2001:For not in my bow do I trust, nor can my sword save me.
King James Version 1611:For I will not trust in my bow, neither shall my sword save me.
Westminster Leningrad Codex:כִּי לֹא בְקַשְׁתִּי אֶבְטָח וְחַרְבִּי לֹא תוֹשִׁיעֵֽנִי



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:44, 1: Psalm 44 ist eine nationale Wehklage nach einer schweren, aber historisch nicht identifizierbaren Kriegsniederlage. Die Sprecher dieses Psalms wechseln mehrmals von der ersten Person Plural (d.h. »wir« und »uns«; vgl. V. 1-3.5.7.8.9-14.17-22) und der ersten Person Singular (d.h. »ich«, »mir« oder »mein«; vgl. V. 4.6.15-16). Das weist möglicherweise darauf hin, dass dieser Psalm ursprünglich im Wechsel gesungen wurde, sowohl vom geschlagenen königlichen General als auch seiner geschlagenen Nation. Die Gebete von V. 23-26 wurden vielleicht als Höhepunkt einstimmig gesungen. Der Psalmist verwendet drei historische Zentren in Psalm 44 und versucht dadurch eine nationale Tragödie zu verstehen und zu verarbeiten. I. Blick auf die vergangene Geschichte: Der Schock dieser nationalen Tragödie (44, 2-9) II. Blick auf die gegenwärtige Geschichte: Die Unergründlichkeit dieser nationalen Tragödie (44, 10-23) III. Blick auf die künftige Geschichte: Ein Gebet für ein Ende dieser nationalen Tragödie (44, 24-27)



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Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen
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