Psalm 72, 3

Das Buch der Psalmen

Kapitel: 72, Vers: 3

Psalm 72, 2
Psalm 72, 4

Luther 1984:Laß die Berge Frieden bringen für das Volk / und die Hügel Gerechtigkeit.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Laß die Berge dem Volke Frieden-1- tragen / und die Hügel sich kleiden in Gerechtigkeit! / -1) o: Heil.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Es mögen dem Volk Heil tragen die Berge / und die Hügel Gerechtigkeit-1-.-a- / -1) MasT: «in Gerechtigkeit». Die Üs. ohne «in» stützt sich auf grHs. a) Psalm 85, 11; Jesaja 32, 17.
Schlachter 1952:Die Berge mögen dem Volke Frieden spenden / und die Hügel, durch Gerechtigkeit. /
Zürcher 1931:Die Berge mögen dem Volke Heil tragen / und die Hügel Gerechtigkeit. /
Luther 1912:Laß die Berge den Frieden bringen unter das Volk und die Hügel die Gerechtigkeit. - Psalm 85, 9-14.
Buber-Rosenzweig 1929:Frieden tragen dann die Berge dem Volk zu, die Hügel in Wahrhaftigkeit.
Tur-Sinai 1954:Auf daß die Berge Frieden tragen für das Volk / die Höhen stehen in Gerechtigkeit. /
Luther 1545 (Original):Las die Berge den Frieden bringen vnter das Volck, Vnd die Hügel die Gerechtigkeit.
Luther 1545 (hochdeutsch):Laß die Berge den Frieden bringen unter das Volk und die Hügel die Gerechtigkeit.
NeÜ 2021:Dann tragen die Berge Frieden, / die Hügel Gerechtigkeit dem Volk.
Jantzen/Jettel 2016:Frieden* mögen die Berge tragen dem Volk und [auch] die Hügel in Gerechtigkeit. a)
a) Psalm 85, 11 .12; 96, 13; 98, 9; Jesaja 2, 4; 9, 6; 32, 17; Micha 4, 3; Sacharja 9, 10
English Standard Version 2001:Let the mountains bear prosperity for the people, and the hills, in righteousness!
King James Version 1611:The mountains shall bring peace to the people, and the little hills, by righteousness.



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:61, 1: Diesen Psalm hat David möglicherweise geschrieben, als sein Sohn Absalom ihn zeitweilig vom Thron Israels vertrieben hatte (2. Samuel 15-18). Der Psalm enthält viele Metaphern und Hinweise auf Gottes Bündnisse mit Israel. David reagiert wieder einmal in geistlicher Weise auf überwältigende und unterdrückende Entwicklungen in seinem Leben. I. Der Hilferuf (61, 2.3) II. Die Zuversicht in Gott (61, 4-8) III. Die Verpflichtung zur Treue (61, 9)




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