Prediger 3, 14

Prediger, Kohelet, Koheleth, Prediger Salomo, Ekklesiastes

Kapitel: 3, Vers: 14

Prediger 3, 13
Prediger 3, 15

Luther 1984:Ich merkte, daß alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun. Das alles tut Gott, daß man sich vor ihm fürchten soll.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Ich habe erkannt, daß alles, was Gott tut-1-, ewige Geltung hat: man kann da nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen; und das hat Gott so eingerichtet, damit man sich vor ihm fürchte. -1) o: bestimmt hat.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Ich erkannte, daß alles, was Gott tut, für ewig sein wird-a-. Es ist ihm nichts hinzuzufügen und nichts davon wegzunehmen-b-. Und Gott hat es (so) gemacht, damit man sich vor ihm fürchtet-c-. -a) Psalm 33, 11. b) 5. Mose 32, 4; 2. Samuel 22, 31. c) Prediger 5, 6; 12, 13; Offenbarung 15, 4.
Schlachter 1952:Ich habe erkannt, daß alles, was Gott tut, für ewig ist; es ist nichts hinzuzufügen und nichts davon wegzunehmen; und Gott hat es so gemacht, daß man sich vor ihm fürchte.
Zürcher 1931:Ich erkannte, dass alles, was Gott tut, ewig gilt, / man kann nichts dazutun und nichts davontun; / und Gott hat es so gemacht, / dass man sich vor ihm fürchte. /
Luther 1912:Ich merkte, daß alles, was Gott tut, das besteht immer: man kann nichts dazutun noch abtun; und solches tut Gott, daß man sich vor ihm fürchten soll.
Buber-Rosenzweig 1929:Ich habe erkannt: ja denn, alles, was Gott tut, in Weltdauer wird das sein, hinzu kann man keins fügen, davon kann man keins mindern, Gott hats getan, daß vor ihm man sich fürchte.
Tur-Sinai 1954:Ich erkannte, daß alles, was Gott tut, für ewig besteht, dazu ist nichts hinzuzufügen und davon nichts zu nehmen, und Gott hat es so eingerichtet, daß man sich vor ihm fürchte.
Luther 1545 (Original):Ich mercke, das alles was Gott thut, das bestehet jmer, man kan nichts da zu thun noch abthun, Vnd solchs thut Gott, das man sich fur jm fürchten sol. -[Was Gott thut, das bestehet] Was er thut, das stehet, Was er wil, das gehet. Das ist, Er wanckt nicht, wird auch nicht verdrossen, wie ein Mensch, Er dringet durch.
Luther 1545 (hochdeutsch):Ich merkte, daß alles, was Gott tut, das bestehet immer; man kann nichts dazutun noch abtun; und solches tut Gott, daß man sich vor ihm fürchten soll.
NeÜ 2021:Ich erkannte, dass alles, was Gott schafft, für ewig ist. Der Mensch kann nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen. Gott hat es so gemacht, dass man in Ehrfurcht zu ihm aufschaut.
Jantzen/Jettel 2016:Ich habe erkannt, dass alles, was Gott tut, für ewig sein wird: Es ist ihm nichts hinzuzufügen und nichts davon wegzunehmen. Und Gott hat es [so] gemacht, damit man sich vor ihm fürchte.
English Standard Version 2001:I perceived that whatever God does endures forever; nothing can be added to it, nor anything taken from it. God has done it, so that people fear before him.
King James Version 1611:I know that, whatsoever God doeth, it shall be for ever: nothing can be put to it, nor any thing taken from it: and God doeth [it], that [men] should fear before him.



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:3, 14: damit man ihn fürchte. Das Anerkennen von Gottes dauerhaftem und vollkommenem Werk wird zum Nährboden für Ehrfurcht, Anbetung und Sinn. Ohne Gott sind die Werke des Menschen furchtbar unzureichend. Das Thema Gottesfurcht findet sich auch in 5, 7; 8, 12.13; 12, 13.




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