2. Könige 18, 3

Das zweite Buch der Könige

Kapitel: 18, Vers: 3

2. Könige 18, 2
2. Könige 18, 4

Luther 1984:Und -a-er tat, was dem HERRN wohlgefiel, ganz wie sein Vater David. -a) 2. Könige 20, 3.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Er tat, was dem HErrn wohlgefiel, ganz so wie sein Ahnherr David getan hatte.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Und er tat, was recht war in den Augen des HERRN-a-, nach allem, was sein Vater David getan hatte-b-. -a) 2. Könige 20, 3; 5. Mose 10, 12.20. b) 2. Könige 12, 3; 1. Könige 15, 11; Jesaja 38, 3.
Schlachter 1952:Und er tat, was dem HERRN wohlgefiel, ganz wie sein Vater David getan hatte.
Schlachter 2000 (05.2003):Und er tat, was recht war in den Augen des HERRN, ganz wie es sein Vater David getan hatte.
Zürcher 1931:Er tat, was dem Herrn wohlgefiel, ganz wie sein Ahnherr David getan hatte.
Luther 1912:Und a) er tat, was dem Herrn wohl gefiel, wie sein Vater David. - a) 2. Kön. 20, 3.
Buber-Rosenzweig 1929:Er tat das in SEINEN Augen Gerade, allwie sein Vorvater Dawid getan hatte.
Tur-Sinai 1954:Und er tat, was recht ist in den Augen des Ewigen, ganz wie sein Vater Dawid getan hatte.
Luther 1545 (Original):Vnd thet was dem HERRN wolgefiel, wie sein vater Dauid.
Luther 1545 (hochdeutsch):Und tat, was dem HERRN wohlgefiel, wie sein Vater David.
NeÜ 2021:Wie sein Vorfahr David tat Hiskija, was Jahwe gefiel.
Jantzen/Jettel (25.11.2022):Und er tat das Rechte in den Augen Jahwehs, nach allem, was sein Vater David getan hatte.
-Parallelstelle(n): 2. Könige 20, 3; David 1. Könige 15, 11
English Standard Version 2001:And he did what was right in the eyes of the LORD, according to all that David his father had done.
King James Version 1611:And he did [that which was] right in the sight of the LORD, according to all that David his father did.
Westminster Leningrad Codex:וַיַּעַשׂ הַיָּשָׁר בְּעֵינֵי יְהוָה כְּכֹל אֲשֶׁר עָשָׂה דָּוִד אָבִֽיו



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:18, 1: Mit Samarias Fall ging das Nordreich Israel zu Ende (17, 5.6; 18, 9-12). Dieser letzte große Abschnitt der Königsbücher enthält die Ereignisse des übrig gebliebenen Südreichs Juda von 722 v.Chr. bis zu seiner Gefangenschaft und Zerstörung 586 v.Chr. Diese Kapitel werden von den Berichten über zwei gute Könige dominiert - Hiskia (18, 1-20, 21) und Josua ia (22, 1-23, 30). Die Reformen dieser beiden gottesfürchtigen Könige konnten allerdings die Auswirkungen der beiden schlimmsten Könige Judas - Ahas (16, 1-20) und Manasse (21, 1-18) - nicht aufheben. Das Exil war das Ergebnis von Judas Abfall, ebenso wie es bei Israel geschehen war (23, 31-25, 21). Die Königsbücher beginnen mit dem Bau des Tempels (1. Könige 5, 29-6, 38) und enden mit seiner Zerstörung (25, 8.9, 13-17); sie beschreiben den traurigen Weg von der Errichtung wahrer Anbetung zur Zerstörung durch den Abfall. 18, 1 dritten Jahr. Ca. 729 v.Chr. - Hosea begann seine Herrschaft 732 v.Chr. (s. Anm. zu 15, 27; 17, 1). Bis 715 v.Chr. regierte Hiskia zusammen mit Ahas (s. Anm. zu 16, 2). S. Anm. zu 2. Chronik 29, 1-32, 33. Mit diesem Vers kehrt der Verfasser von seinem Exkurs über die Gründe der Gefangenschaft zurück zum historischen Bericht über die Könige des Südreiches Juda. 18, 2 29 Jahre. 715-686 v.Chr. Er regierte 20 Jahre allein (715-695 v.Chr.) und 9 weitere Jahre zusammen mit seinem Sohn Manasse (695686 v.Chr.). Die hier erwähnten 29 Jahre bezeichnen nur die Jahre nach dem Ende seiner Mitregentschaft mit Ahas nachdem er der alleinige Herrscher geworden war. Während Hiskias Regierungszeit dienten die Propheten Jesaja (19, 2; Jesaja 1, 1; 37, 21) und Micha (Micha 1, 1) in Juda.



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