Johannes 7, 37

Das Evangelium nach Johannes (Johannesevangelium)

Kapitel: 7, Vers: 37

Johannes 7, 36
Johannes 7, 38

Luther 1984:Aber -a-am letzten Tag des Festes, der der höchste war, trat Jesus auf und rief: -b-Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! -a) 3. Mose 23, 36. b) Johannes 4, 10; Jesaja 55, 1; Offenbarung 22, 17.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):AM letzten, dem großen Tage-1- des Festes aber stand Jesus da und rief laut aus: «Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! -1) = Haupttage.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:An dem letzten, dem großen Tag des Festes-a- aber stand Jesus und rief und sprach: Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke-b-. -a) 3. Mose 23, 36; 4. Mose 29, 35. b) Johannes 4, 10; Jesaja 55, 1; Offenbarung 22, 17.
Schlachter 1952:Aber am letzten, dem großen Tage des Festes, stand Jesus auf, rief und sprach: Wenn jemand dürstet, der komme zu mir und trinke!
Zürcher 1931:Am letzten, dem grossen Tage des Festes aber stand Jesus da und rief: Wenn jemand dürstet, komme er zu mir und trinke! -3. Mose 23, 36;. Johannes 4, 10.14; Offenbarung 22, 17.
Luther 1912:Aber am a) letzten Tage des Festes, der am herrlichsten war, trat Jesus auf, rief und sprach: Wen da b) dürstet, der komme zu mir und trinke! - a) 3. Mose 23, 36. b). Johannes 4, 10.
Luther 1545 (Original):Aber am letzten tage des Festes, der am herrlichsten war, trat Jhesus auff, rieff vnd sprach, Wen da dürstet, der kome zu mir, vnd trincke.
Luther 1545 (hochdeutsch):Aber am letzten Tage des Festes, der am herrlichsten war, trat Jesus auf, rief und sprach: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke!
Neue Genfer Übersetzung 2011:Am letzten Tag, dem größten Tag des Festes, trat Jesus 'vor die Menge' und rief: »Wer Durst hat, soll zu mir kommen und trinken!
Albrecht 1912/1988:Am letzten Tage des Festes aber, der besonders feierlich war-a-**, stand Jesus da und rief mit lauter Stimme: «Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! -a) 3. Mose 23, 36.39.
Luther 1912 (Hexapla 1989):Aber am -a-letzten Tage des Festes, der am herrlichsten war, trat Jesus auf, rief und sprach: Wen da -b-dürstet, der komme zu mir und trinke! -a) 3. Mose 23, 36. b) Johannes 4, 10.
Meister:An dem letzten Tage, dem großen-a- des Festes, stand Jesus und schrie und sprach: «Wenn jemand dürstet-b-, komme zu Mir und trinke! -a) 3. Mose 23, 36. b) Jesaja 55, 1;. Johannes 6, 35; Offenbarung 22, 17.
Menge 1949 (Hexapla 1997):AM letzten, dem großen Tage-1- des Festes aber stand Jesus da und rief laut aus: «Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! -1) = Haupttage.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:An dem letzten, dem großen Tage des Festes aber stand Jesus und rief und sprach: Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke.
Revidierte Elberfelder 1985-1991:An dem letzten, dem großen Tag des Festes-a- aber stand Jesus und rief und sprach: Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und -imp-trinke-b-. -a) 3. Mose 23, 36; 4. Mose 29, 35. b) Johannes 4, 10; Jesaja 55, 1; Offenbarung 22, 17.
Schlachter 1998:Aber am letzten, dem großen Tag des Festes, stand Jesus auf, rief und sprach: Wenn jemand dürstet, der komme zu mir und trinke!
Interlinear 1979:Aber an dem letzten Tag, dem großen des Festes, stand Jesus und rief, sagend: Wenn jemand dürstet, komme er zu mir und trinke!
NeÜ 2016:Am letzten Tag, dem Höhepunkt des Festes, stellte sich Jesus vor die Menge hin und rief: Wenn jemand Durst hat, soll er zu mir kommen und trinken!
Jantzen/Jettel 2016:Am 1) letzten a)Tage, dem großen [Tage] des Festes, stand Jesus und rief ‹laut›: „Wenn jemanden dürstet,“ sagte er, „komme er her zu mir, und er b)trinke,
a) 3. Mose 23, 36
b) Johannes 4, 10-14; Jesaja 55, 1; Offenbarung 22, 17
1) Johannes 7, 37.38: Was hat Jesus in diesen Versen eigentlich gesagt?1. Die Aussageelemente: Nach dem Grundtext hat die Aussage Jesu sechs Elemente: . Wenn jemanden dürstet . Er komme her zu mir. . Und er trinke. . Der, der an mich glaubt . So, wie die Schrift sagte . Ströme lebenden Wassers werden aus seinem Inneren fließen.2. Das Problem: Drei der sechs Elemente stellen keinen vollständigen Satz dar. Es stellt sich also die Frage: Wie sollen diese verbunden werden?3. Eigenschaften der Elemente . Das erste steht im Konjunktiv. Mit ihm werden einzelne Zuhörer angesprochen, die sich in einer bestimmten Verfassung befinden. . Das zweite und das dritte sind Begehrungssätze. . Das vierte spricht wieder von Einzelnen in einer bestimmten Verfassung. . Das fünfte spricht von einer Voraussage. . Das sechste ist eine Verheißung.4. Verbindungsversuche . Das erste Element, ein abhängiger unvollständiger Satz, kann nur mit dem zweiten Element, einem vollständigen Satz, verbunden werden. Ergebnis: „Wenn jemanden dürstet, komme er her zu mir.“ . Das dritte Element könnte, von der Sprache her, eng mit dem zweiten verbunden werden. Ergebnis: „Wenn jemanden dürstet, komme er her zu mir und trinke.“ . Es könnte auch alleine stehen. Damit wäre es aber wiederum praktisch mit dem Vorangehenden verbunden, was ebenfalls sinnvoll wäre. Ergebnis: „Wenn jemanden dürstet, komme er her zu mir, und er trinke.“ . Das vierte Element ist nicht selbständig, könnte ebenfalls mit dem Vorangehenden verbunden werden. Damit wäre aber das dritte Element vom zweiten abgelöst und bildete mit dem vierten einen zweiten vollständigen Satz. Das wäre ebenfalls sinnvoll. Ergebnis: „Und es trinke der, der an mich glaubt.“ Will man einwenden, nach K. 6 sei Trinken gleich Glauben, so sei auf V. 39 hingewiesen: „Dieses sagte er aber über den Geist, den die, die an ihn glaubten, bekommen sollten, denn der Heilige Geist war noch nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht war.“ Mit dem Trinken wird eingenommen, aber der Geist, von dem das Wasser spricht, wird erst nach Jesu Verherrlichung empfangen und zwar von solchen, die schon vorher geglaubt haben. Johannes trennt also zeitlich das Trinken vom Glauben. Es sollen solche, die bereits an Jesus geglaubt haben, erst danach trinken. Von daher ist das Glauben eher als das Kommen aufzufassen. Kommen ist nämlich Ausdruck des Glaubens. Der Glaubende des vierten Elementes kann also sehr wohl der Kommende des zweiten sein. Die, die der Einladung Jesu an diesem großen Festtage folgen und zu ihm kommen, „trinken“ also nicht sofort, sondern erst am Pfingsttage. Sie sind aber dennoch schon jetzt bei dem, der das Leben selbst ist, und genießen somit himmlische Luft. . Das fünfte Element ist ebenfalls nicht selbständig. - Kann man es mit dem vierten verbinden?Jesus würde dann von einem „Glauben wie die Schrift sagte“ sprechen. Gerade das aber ist schriftfremd. Eine Stelle, die diesen Gedanken zum Ausdruck bringen würde, ist nicht bekannt. In der Bibel glaubt man, oder man glaubt nicht, aber nicht „wie die Schrift sagt“. Lange schreibt: „Diese Worte [‚Wie die Schrift gesprochen’] sind nicht auf [den Glaubenden] zu beziehen in dem Sinne: wer schriftgemäß an mich glaubt.“ - Man kann aber das fünfte Element als Einfügung zwischen dem vierten und dem sechsten betrachten. Das vierte trennt man in dem Fall vom dritten, und es wird zu einem unvollständigen Satzanfang. Ergebnis: „Der, der an mich glaubt – so wie die Schrift sagte ...“ Das sechste Element wird dann mit dem fünften verbunden. Der unvollständige Satz müsste kein Hindernis für eine solche Formulierung darstellen. Er ist im Johannesevangelium nicht neu. Andererseits sollte man nicht zu schnell, ohne genügenden Grund, zu dieser Lösung greifen. Es ist aber ein größeres Hindernis, das sich hier in den Weg stellt: Bei dieser Formulierung wird das „Innere“ im sechsten Element zu dem des Glaubenden im vierten. Was ist das Hindernis? Es ist eines, das viel zu wenig Beachtung unter Auslegern gefunden hat. Hat man sich jedoch an die traditionelle Übersetzung und somit an die übliche Auffassung des Textes gewöhnt, ist das verständlich. Das Hindernis ist aber sogar ein zweifaches. Johannes sagt, Jesus hätte vom Heiligen Geist gesprochen. Der kommt aber von keinem Gläubigen und wird auch von keinem Gläubigen weitergegeben. Und wenn er vom Heiligen Geist sprach, darf der Text auch nicht dahin abgeschwächt werden, dass er von einem Segen spreche, der vom Glaubenden ausgehen sollte. Es ist schon zu unterscheiden zwischen dem, was man von Jesus bekommt, und dem, das wir weitergeben. Der Weinstock in K. 15 desselben Buches wäre ein Beispiel: Was der Rebzweig vom Rebstock erhält, ist der Saft. Was er weitergibt, ist nicht Saft, sondern Frucht. Was der an Christus Glaubende und an ihn Angeschlossene von ihm empfängt, ist der Geist. Was von ihm ausgeht, ist nicht dieser Geist, sondern die FRUCHT des Geistes in ihm. Der Christ ist nicht „der Kanal“ des Geistes, den er anderen weiterleiten würde. Die „Ströme“ kommen aus Jesus. Keine Ströme des Geistes fließen von Christen zu anderen Menschen, auch nicht, wenn sie zu außerordentlichem Segen für sie werden. Was sie an Segen verbreiten, ist die Frucht des in ihnen wirkenden Heiligen Geistes. Auch der weitere Schriftzusammenhang spricht dagegen. Nicht vom Glaubenden fließen die Leben bringenden Ströme. Die Ausleger haben hier Mühe, eine Belegstelle zu finden. Godet will Jesus mit dem Wasser liefernden Felsen in der Wüste vergleichen, die Israel durchwandert. Nach dieser Stelle in Johannes 7, meint er, würde der Christ ebenfalls zu einem Felsbrunnen. Das geht aber über den Text hinaus. Es gibt keinen Text im AT, der besagt, dass der Gott-Treue zu einem Wasserbrunnen für andere werde. Zu sagen, Jesus müsste sich nicht auf eine bestimmte Stelle bezogen haben, sondern von dem, was die Schrift lehre, bringt nicht weiter. Wenn Jesus von „wie die Schrift sagt“ redet, dann muss sie das auch irgend wie und irgend wo „sagen“, und wenn es nur andeutungsweise ist. Will man Hesekiel 47 heranziehen und den neutestamentlichen Vergleich des Christen mit einem Tempel, so sei darauf aufmerksam gemacht, dass in diesem Vergleich das NT beim Gedanken an eine Wohnung Gottes bleibt. Nicht einmal Jesaja 58, 11. Mose kann hierzu herangezogen werden: „Du wirst sein wie ein wohlbewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, deren Wasser nie versiegen.“ Hier wird der Gott-Treue mit einem Garten verglichen, in dem es eine Quelle gibt, die für den Garten selbst ist. Der zweite Teil der Verheißung erklärt den ersten Teil. Die Ausleger sind sich darin einig, dass es sich bei dem „Wasseraustritt“ (wie das Hebräer etwas wörtlicher wiedergegeben werden kann) um einen aus der Erde und nicht um einen aus dem Garten handelt, also um eine Quelle im Garten, wodurch dieser zu einem „bewässerten“ wird und bleibt. Und der Samariterin in Johannes 4 verspricht Jesus eine solche. Hier in K. 7 ist aber von Strömen, von Flüssen, die Rede, die AUS dem Inneren fließen. Denkt Jesus an die geöffneten Felsen auf dem Wege Israels nach Kanaan, dann waren jene Wasser für die anderen, die Menschen, nicht für die Felsen. Aber in Jesaja 58 und Johannes 4 geht es um eine innere Quelle, die für den da ist, in dem sie sich befindet. Zudem hat Jesus in unserem Text Menschen, die ihm gegenüber stehen: Sie sind Empfangende; er ist die Quelle. Mit seinem Durst soll man zu IHM kommen. Auch wenn man behauptet, man betrachte dennoch Jesus und nicht den Gläubigen als die Quelle des Geistes, so bleibt immer noch die von der Schrift nicht zu belegende Aussage: ‚Von dem Inneren dessen, der an Jesus glaubt, werden, wie die Schrift sagt, Ströme fließen, Ströme lebenden Wassers.’ - Dass diese aber VOM MESSIAS kommen sollten, ist klare Lehre der Schrift. Zu ihm soll man kommen und trinken, nicht zum Glaubenden. (Selbst Carson gibt zu, dass im vierten Evangelium der Glaubende nie die Quelle lebenden Wassers ist.) Gerade im Johannesevangelium ist Jesus der eigentliche Tempel. Und aus dem Inneren des messianischen Tempels sollten nach Hesekiel Leben spendende Wasser fließen – woran die geöffnete Seite am Kreuz (Johannes 19) erinnert. Und wenn in Johannes 6, also kurz vor unserem K. 7, vom Erleben Israels in der Wüste die Rede ist, darf man an die zwei geöffneten Felsen denken, zumal Paulus sagt: „Der Fels war der Messias.“ (1Kr 10, 4) Man sollte auch bedenken, dass ein Bezug auf den Glaubenden als Quelle zwei Verheißungen aus den Worten Jesu macht, die eine in V. 37, die andere in V. 38. In seiner anschließenden Erklärung in V. 39 scheint Johannes jedoch nur an eine zu denken, wenn er sagt: „Dieses sagte er über den Geist, den die an ihn Glaubenden bekommen sollten ...“ Wendet man ein, dass das hinweisende Fürwort „dieses“ sich bei Johannes immer auf das unmittelbar Vorangehende beziehe, so kann man dem zustimmen. Johannes schreibt aber: „Dieses SAGTE ER“, und was er sagte, beginnt in V. 37. Sollte er nur eine „zweite“ Verheißung begründet haben und nicht auch sein erstes Wort? – zumal „der an mich glaubt“ (V. 38) eine Erklärung von „der komme“ (V. 37) zu sein scheint, wie Ausleger meinen. Dieser deckt sich dann wiederum mit den „an ihn Glaubenden“ in V. 39. Es ist also besser, das Ganze von Jesus Gesagte in das Pronomen „Dieses“ zu legen und die Verse 37 und 38 als EINE Verheißung zu betrachten. - Aus obigen Gründen wäre also eine Verbindung des fünften Elementes mit dem vierten nicht geraten. Das wird auch von den Zeitformen zweier Wörter bestätigt: „glaubt“ steht in der Gegenwartsform, der Zeit des Sprechenden, Jesu, der am Rufen ist; „sagte“ ist Vergangenheit i. S. v. „früher vorhersagte“, nicht i. S. v. „wie die Schrift lehrt“ oder „sagt“. Es bleibt also die Verbindung des vierten mit dem dritten, und das fünfte wird mit dem sechsten verbunden.5. Gesamtergebnis „Wenn jemanden dürstet, komme er her zu mir, und es trinke, wer an mich glaubt – gemäß dem, was die Schrift sagte: Ströme werden aus seinem Inneren fließen, Ströme lebenden Wassers.“6. Bestätigungen . Zerwick, einer der vornehmsten Griechischkenner, zieht diese Lösung vor. (Er hat auch kein Problem mit der Stellung von KATHOOS [„sowie“], wie Morris.) . Haubeck und von Siebenthal führen sie als eine Möglichkeit an. . Schlachter hatte ursprünglich entsprechend übersetzt. . Die New English Bible formuliert Jesu Worte ebenso: „If anyone is thirsty, let him come to me; whoever believes in me, let him drink. As Scripture says, Streams of living water will flow out from him.“ . Auch die englische NET-Bible (New English Translation, 2004, 2005) und die Young’s Literal (1862/1898) haben so übersetzt. . Robertson schrieb: „It is a difficult question, and Wescott finally changed his view and held AUTOU [‘seinem’] to refer to Christ.“ (Der englische Ausleger habe sich schließlich für Christus als die Quelle entschieden.)7. Einwände . Lange: „Die Beziehung des [aus seinem Inneren] auf Christum streitet gegen den Zusammenhang, besonders V. 39.“ Antwort: Im Gegenteil. Gerade V. 39 sagt aus, dass es eigens um den Heiligen Geist geht – nicht um Segnungen. Und nicht der Glaubende, sondern Jesus selbst, wird in den Mittelpunkt gestellt. Der Glaubende erhält vom verherrlichten Christus den Geist. Darum geht es, und dass damit sein Durst gestillt wird. . Wenn Jesus die Worte in V. 38 spricht und das Innere sein eigenes ist, kann er nicht von sich selbst in der dritten Person sprechen („seinem Inneren“), zumal er in V. 37 von sich in der ersten Person gesprochen hat. Antwort: Es geht um etwas, das die Schrift gesagt hat. Auch wenn er kein direktes Zitat anführt, ist in einem solchen Fall die dritte Person angebracht.
English Standard Version 2001:On the last day of the feast, the great day, Jesus stood up and cried out, If anyone thirsts, let him come to me and drink.
King James Version 1611:In the last day, that great [day] of the feast, Jesus stood and cried, saying, If any man thirst, let him come unto me, and drink.


«Grammatische Kürzel» der Elberfelder Studienbibel
aAorist (2)
amAorist Medium (2, 24)
apAorist Passiv (2, 31)
artbestimmter Artikel (3)
bpmbetontes Personalpronomen (4)
bvftbetonte Verneinung im Futur (5)
fFemininum (6)
ftFutur (7)
ftmFutur Medium (7, 24)
ftpFutur Passiv (7, 31)
gnGenitiv (8)
idpIndikativ Präsens (12, 13)
idpfIndikativ Perfekt (12, 32)
idppIndikativ Perfekt Passiv (12, 31, 32)
ippIndikativ Präsens Passiv (12, 13, 31)
ifaInfinitiv Aorist (14, 15)
ifapInfinitiv Aorist Passiv (2, 14, 31)
ifftInfinitiv Futur (7, 14)
ifgnInfinitiv im Genitiv (16)
ifpInfinitiv Präsens (14, 17)
ifpfInfinitiv Perfekt (14, 32)
ifppInfinitiv Präsens Passiv (14, 17, 31)
imaImperativ Aorist (9)
imapImperativ Aorist Passiv (9, 31)
impImperativ Präsens (10)
ipfImperfekt (11)
kaKonjunktiv Aorist (19, 20)
kaakKonjunktiv Aorist Aktiv (19, 20)
kaimKonjunktiv Aorist als Imperativ (21)
kamKonjunktiv Aorist Medium (19, 20, 24)
kapKonjunktiv Aorist Passiv (19, 20, 31)
komKomparativ (18)
kpakKonjunktiv Präsens Aktiv (1, 22)
kpmpKonjunktiv Präsens Medium / Passiv (22, 24, 31)
mMaskulinum (23)
nNeutrum (25)
nomNomen (26)
optOptativ (27)
pfPerfekt (32)
plPlural (33)
ppPräsens Passiv (13, 31)
ppfPartizip Perfekt (28, 32)
ppfpPartizip Perfekt Passiv (28, 31, 32)
pqpfPlusquamperfekt (34)
prdPrädikat (35)
ptaPartizip Aorist (28, 29)
ptapPartizip Aorist Passiv (28, 29, 31)
ptpPartizip Präsens (30)
ptppPartizip Präsens Passiv (28, 30, 31)
sadsubstantiviertes Adjektiv (38)
sgSingular (37)
sifdsubstantivierter Infinitiv mit dia (39)
sifesubstantivierter Infinitiv mit en (41)
sifmsubstantivierter Infinitiv mit meto (42)
sifpsubstantivierter Infinitiv mit pro (43)
sifpssubstantivierter Infinitiv mit pros (44)
sifssubstantivierter Infinitiv mit eis (40)
ubunbestimmt (45)

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