Psalm 37, 24

Das Buch der Psalmen

Kapitel: 37, Vers: 24

Psalm 37, 23
Psalm 37, 25

Luther 1984:Fällt er, so stürzt er doch nicht; / denn der HERR hält ihn fest an der Hand.-a- -a) Sprüche 24, 16.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):wenn er strauchelt, stürzt er nicht völlig nieder, / denn der HErr stützt ihm die Hand. /
Revidierte Elberfelder 1985/1986:fällt er, so wird er doch nicht hingestreckt-a-, / denn der HERR stützt seine Hand-b-. / -a) Sprüche 24, 16. b) Psalm 94, 18; 145, 14.
Schlachter 1952:Fällt er, so wird er nicht weggeworfen; / denn der HERR stützt seine Hand. /
Zürcher 1931:Wenn er schon strauchelt, er stürzt nicht hin; / denn der Herr stützt seine Hand. / -Psalm 145, 14.
Luther 1912:Fällt er, so wird er nicht weggeworfen; denn der Herr hält ihn bei der Hand. - Sprüche 24, 16.
Buber-Rosenzweig 1929:wenn er fällt, wird er nicht hingestreckt, denn ER ists, der seine Hand hält.
Tur-Sinai 1954:Stürzt er, erliegt er nicht / weil seine Hand der Ewge stützt. /
Luther 1545 (Original):Fellet er, so wird er nicht weggeworffen, Denn der HERR erhelt jn bey der hand.
Luther 1545 (hochdeutsch):Fällt er, so wird er nicht weggeworfen; denn der HERR erhält ihn bei der Hand.
NeÜ 2021:Da schoben sich die Berge auf und die Täler senkten sich / an den Ort, den du ihnen bestimmt hast.
Jantzen/Jettel 2016:Wenn er fällt, wird er nicht hingestreckt, denn der HERR stützt seine Hand. a)
a) Sprüche 24, 16; Micha 7, 8; Lukas 22, 60-62; Psalm 37, 17; 63, 9; 94, 18; 145, 14; Jesaja 41, 10
English Standard Version 2001:though he fall, he shall not be cast headlong, for the LORD upholds his hand.
King James Version 1611:Though he fall, he shall not be utterly cast down: for the LORD upholdeth [him with] his hand.


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:37, 1: Psalm 37 ist ein unregelmäßiges Akrostichon und ein Weisheitspsalm, der sich nicht an Gott, sondern an den Menschen richtet. Die Verse 12-24 klingen sehr nach den Maximen der Sprüche. Die Bundesverheißungen des »Landes« für Israel stehen in diesen Versen sehr im Vordergrund (vgl. V. 3.9.11.22.29.34). Hauptthema ist die uralte Frage: »Warum geht es den Gottlosen gut, während die Gottesfürchtigen schmerzlich mit dem Leben zu kämpfen haben?« Davids Antwort darauf wird in einer komplexen Darlegung präsentiert. In Psalm 37 vermischt und erklärt David 6 Gedanken, um seine Hauptbotschaft über die letztendliche Aufrichtung göttlicher Gerechtigkeit vorzutragen. I. Ein einleitender Überblick (37, 1.2) II. Eine erste Ausführung (37, 3-11) III. Einige sprichwörtliche Perspektiven (37, 12-24) IV. Ein erstes Zeugnis (37, 25.26) V. Eine abschließende Ausführung (vgl. V. 3-11) (37, 27-34) VI. Ein abschließendes Zeugnis (vgl. V. 25.26) (37, 35-40)




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