1. Mose 49, 18

Das erste Buch Mose, Genesis

Kapitel: 49, Vers: 18

1. Mose 49, 17
1. Mose 49, 19

Luther 1984:HERR, ich warte auf dein Heil!-a- -a) Psalm 119, 166; Habakuk 2, 3.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Auf dein Heil-1- harre ich, HErr!» -1) o: deine Hilfe.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Auf deine Rettung, HERR, harre ich!-a- -a) Psalm 25, 5; 119, 166; Jesaja 25, 9; Hosea 12, 7.
Schlachter 1952:O HERR, ich warte auf dein Heil! /
Zürcher 1931:Deiner Hilfe harre ich, Herr! /
Luther 1912:Herr, ich warte auf dein Heil! - Psalm 119, 166; Habakuk 2, 3.
Buber-Rosenzweig 1929:Zu deiner Freiheit streck ich mich, DU!
Tur-Sinai 1954:Auf deine Hilfe hoff ich, Ewiger!
Luther 1545 (Original):HERR ich warte auff dein Heil.
Luther 1545 (hochdeutsch):HERR, ich warte auf dein Heil!
NeÜ 2021:– Ich warte auf deine Hilfe, Jahwe! –
Jantzen/Jettel 2016:Auf deine Rettung harre ich, JAHWEH! a)
a) Psalm 33, 16; Jesaja 25, 9; Hosea 12, 5-7; Micha 7, 7
English Standard Version 2001:I wait for your salvation, O LORD.
King James Version 1611:I have waited for thy salvation, O LORD.



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:49, 1: Juda und Josua eph empfingen zwar am meisten Aufmerksamkeit (V. 8-12.22-26), aber der Segen des Vaters beschrieb die künftige Geschichte jeden einzelnen Sohnes. Diese Beschreibungen basierten offenbar auf ihrem damaligen Charakter. Die kryptische Natur dieser Poesie erfordert eine pedantische Analyse, um die Geschichte der einzelnen Stämme in Verbindung mit diesen letzten Worten und dem Testament Jakobs zu bringen. S. Moses Segnung der Stämme in 5. Mose 33, etwa 1405 v. Chronik 49, 1 in künftigen Tagen. Wörtl. »am Ende der Tage«. Dieser Schlüsselbegriff, der den poetischen Inhalt von Jakobs Voraussage für jeden Sohn einleitet, bezeichnet in der prophetischen Literatur oft die letzten Tage (Jesaja 2, 2; Hesekiel 38, 16) oder weist im allgemeineren Sinn auf die »Endzeit« hin (5. Mose 4, 30; 31, 29), d.h. im Sinn von »in späteren Zeiten«.




Predigten über 1. Mose 49, 18
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