Johannes 17, 22

Das Evangelium nach Johannes (Johannesevangelium)

Kapitel: 17, Vers: 22

Johannes 17, 21
Johannes 17, 23

Luther 1984:Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, -a-damit sie eins seien, wie wir eins sind, -a) Apostelgeschichte 4, 32.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Ich habe auch die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, damit sie eins seien, wie wir eins sind:
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben-a-, daß sie eins seien, wie --wir- eins sind-b- -a) 2. Thessalonicher 2, 14. b) V. 11; Apostelgeschichte 4, 32.
Schlachter 1952:Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf daß sie eins seien, gleichwie wir eins sind.
Zürcher 1931:Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, damit sie eins seien, wie wir eins sind - -Römer 8, 15-30.
Luther 1912:Und ich habe ihnen gegeben die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, daß sie a) eins seien, gleichwie wir eins sind, - a) Apostelgeschichte 4, 32.
Luther 1545 (Original):Vnd ich hab jnen gegeben die Herrligkeit, die du mir gegeben hast, das sie eines seien, gleich wie wir eines sind.
Luther 1545 (hochdeutsch):Und ich hab' ihnen gegeben die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, daß sie eins seien, gleichwie wir eins sind,
Neue Genfer Übersetzung 2011:Die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich nun auch ihnen gegeben, damit sie eins sind, so wie wir eins sind.
Albrecht 1912/1988:Drum habe ich die Herrlichkeit, die du mir gegeben, auch ihnen mitgeteilt, damit sie eins sein können, gleichwie wir eins sind*.
Luther 1912 (Hexapla 1989):Und ich habe ihnen gegeben die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, daß sie -a-eins seien, gleichwie wir eins sind, -a) Apostelgeschichte 4, 32.
Meister:Und Ich habe die Herrlichkeit, die Du Mir gabst, ihnen gegeben, daß sie eins seien, wie Wir eins sind, -Johannes 14, 20; 1. Johannes 1, 3; 3, 24.
Menge 1949 (Hexapla 1997):Ich habe auch die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, damit sie eins seien, wie wir eins sind:
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, auf daß sie eins seien, gleichwie wir eins sind;
Revidierte Elberfelder 1985-1991:Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben-a-, daß sie eins seien, wie --wir- eins sind-b- -a) 2. Thessalonicher 2, 14. b) V. 11; Apostelgeschichte 4, 32.
Schlachter 1998:Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf daß sie eins seien, gleichwie wir eins sind,
Interlinear 1979:Und ich die Herrlichkeit, die du gegeben hast mir, habe gegeben ihnen, damit sie seien eins, wie wir eins,
NeÜ 2021:Er wollte, dass wir zum Lob seiner Herrlichkeit da sind, wir, die schon vorher auf den Messias gehofft haben.
Jantzen/Jettel 2016:Und ich, ich habe die Herrlichkeit, die du a)mir gegeben hast, b)ihnen gegeben, damit sie eins seien, so wie wir eins sind -
a) 1. Petrus 1, 21
b) Offenbarung 21, 11
English Standard Version 2001:The glory that you have given me I have given to them, that they may be one even as we are one,
King James Version 1611:And the glory which thou gavest me I have given them; that they may be one, even as we are one:


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:17, 1: Obwohl Matthäus 6, 9-13 und Lukas 11, 2-4 allgemein als »das Gebet des Herrn« (oder das »Vater unser«) bekannt wurden, war es ein Gebet, dass der Herr seinen Jüngern als ein Muster für ihre Gebete gab. Das hier festgehaltene Gebet ist wirklich das Gebet des Herrn, in dem die enge Zwiesprache zwischen Sohn und Vater zum Ausdruck kommt. Inhaltlich wird nur sehr wenig von den häufigen Gebeten Jesu zum Vater berichtet (Matthäus 14, 23; Lukas 5, 16), so dass dies Gebet etwas von dem wertvollen Inhalt seiner Fürsprache und Unterredung mit dem Vater enthüllt. Dies Kapitel bildet einen Übergang, es markiert das Ende des irdischen Wirkens Jesu und den Beginn seines fürbittenden Dienstes für Gläubige (Hebr 7, 25). In vielerlei Hinsicht ist das Gebet eine Zusammenfassung des ganzen Johannes-Evangeliums. Seine Hauptthemen sind: 1.) Jesu Gehorsam gegenüber seinem Vater; 2.) die Verherrlichung seines Vaters durch Christi Tod und seine Erhebung; 3.) die Offenbarung Gottes in Jesus Christus; 4.) die Erwählung der Jünger aus der Welt; 5.) ihr Auftrag gegenüber der Welt; 6.) ihre Einheit, die die Einheit von Vater und Sohn widerspiegelt, und 7.) das letztendliche Los des Gläubigen in der Gegenwart des Vaters und des Sohnes. Das Kapitel gliedert sich in drei Teile: 1.) Jesu Gebet für sich selbst (V. 1-5); 2.) Jesu Gebet für die Apostel (V. 6-19) und 3.) Jesu Gebet für alle ntl. Gläubigen, die die Gemeinde bilden (V. 20-26). 17, 1 die Stunde ist gekommen. Der Zeitpunkt seines Todes. S. Anm. zu 12, 23. verherrliche deinen Sohn. Das Ereignis, welches den Sohn verherrlichen würde, war sein Tod. Durch ihn empfing er die Anbetung, Verehrung und Liebe von Millionen von Menschen, deren Sünden er trug. Er nahm diesen Weg zur Verherrlichung in dem Bewusstsein an, dass er dadurch zum Vater erhoben würde. Das Ziel war, dass der Vater durch seinen Erlösungsplan im Sohn verherrlicht würde. So suchte er durch seine Verherrlichung die Verherrlichung seines Vaters (13, 31.32).



Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen
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