Römer 9, 23

Der Brief des Paulus an die Römer (Römerbrief)

Kapitel: 9, Vers: 23

Römer 9, 22
Römer 9, 24

Luther 1984:damit er -a-den Reichtum seiner Herrlichkeit kundtue an den Gefäßen der Barmherzigkeit, -b-die er zuvor bereitet hatte zur Herrlichkeit. -a) Epheser 1, 3-12. b) Römer 8, 29.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):um zugleich den Reichtum seiner Herrlichkeit an Gefäßen des Erbarmens zu erweisen, die er zur (Teilnahme an seiner) Herrlichkeit zuvorbereitet hat?
Revidierte Elberfelder 1985/1986:und damit er den Reichtum seiner Herrlichkeit-a- an den Gefäßen der Begnadigung-1- kundtue, die er zur Herrlichkeit vorher bereitet hat-b- . . . -1) o: Barmherzigkeit. a) Epheser 1, 18; Kolosser 1, 27. b) Römer 8, 29.
Schlachter 1952:damit er auch den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gefäßen der Barmherzigkeit kundtäte, die er zuvor zur Herrlichkeit bereitet hat,
Zürcher 1931:zugleich um den Reichtum seiner Herrlichkeit an Gefässen des Erbarmens kundzutun, die er zur Herrlichkeit vorherbereitet hat? -Römer 8, 29.30; Epheser 1, 4-12; Apostelgeschichte 13, 48.
Luther 1912:auf daß er a) kundtäte den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gefäßen der Barmherzigkeit, die er b) bereitet hat zur Herrlichkeit, - a) Epheser 1, 3-12. b) Römer 8, 29.
Luther 1545 (Original):Auff das er kundthete den reichthum seiner Herrligkeit, an den Gefessen der barmhertzigkeit, die er bereitet hat zur Herrligkeit.
Luther 1545 (hochdeutsch):auf daß er kundtäte den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gefäßen der Barmherzigkeit, die er bereitet hat zur Herrlichkeit,
Neue Genfer Übersetzung 2011:Andererseits will er aber auch, dass man erkennt, in welch reichem Maß er seine Herrlichkeit den Gefäßen seines Erbarmens schenkt uns, für die er diese Herrlichkeit vorbereitet hat. Er hat uns dazu bestimmt, an ihr teilzuhaben,
Albrecht 1912/1988:und zwar deshalb, um zu gleicher Zeit den Reichtum seiner Herrlichkeit zu zeigen an Gefäßen des Erbarmens, die er vorbereitet hat für die zukünftige Herrlichkeit*?
Luther 1912 (Hexapla 1989):auf daß er -a-kundtäte den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gefäßen der Barmherzigkeit, die er -b-bereitet hat zur Herrlichkeit, -a) Epheser 1, 3-12. b) Römer 8, 29.
Meister:auch um kundzutun den Reichtum Seiner Herrlichkeit über die Gefäße der Barmherzigkeit, welche Er zur Herrlichkeit-a- zuvor bereitete-b-. -a) Kolosser 1, 27. b) Römer 8, 28-30.
Menge 1949 (Hexapla 1997):um zugleich den Reichtum seiner Herrlichkeit an Gefäßen des Erbarmens zu erweisen, die er zur (Teilnahme an seiner) Herrlichkeit zuvorbereitet hat?
Nicht revidierte Elberfelder 1905:und auf daß er kundtäte den Reichtum seiner Herrlichkeit an (den) Gefäßen der Begnadigung-1-, die er zur Herrlichkeit zuvorbereitet hat . . .? -1) o: Barmherzigkeit.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991:und (wenn er handelte,) damit er den Reichtum seiner Herrlichkeit-a- an den Gefäßen des Erbarmens-1- zu erkennen gebe, die er zur Herrlichkeit vorher -a-bereitet hat-b-, -1) o: Barmherzigkeit. a) Epheser 1, 18; Kolosser 1, 27. b) Römer 8, 29.
Schlachter 1998:damit er auch den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gefäßen der Barmherzigkeit erzeige, die er zuvor zur Herrlichkeit bereitet hat,
Interlinear 1979:und damit er kundtue den Reichtum seiner Herrlichkeit an Gefäßen Erbarmens, die er vorher bereitet hat zur Herrlichkeit?
NeÜ 2021:andererseits will er aber auch an den Gefäßen, die er in seinem Erbarmen zur Herrlichkeit vorherbestimmt hat, zeigen, wie unerschöpflich reich seine Herrlichkeit ist.
Jantzen/Jettel 2016:und [wenn er dieses tat], damit er kennen lasse den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gefäßen der Barmherzigkeit, die er im Voraus zu Herrlichkeit bereitete, a)
a) Römer 8, 29; Kolosser 1, 12; 2. Thessalonicher 2, 14*; 1. Petrus 1, 4 .5
English Standard Version 2001:in order to make known the riches of his glory for vessels of mercy, which he has prepared beforehand for glory
King James Version 1611:And that he might make known the riches of his glory on the vessels of mercy, which he had afore prepared unto glory,



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:9, 22: Diese Verse sollen nicht den Ursprung des Bösen identifizieren oder logisch erklären, warum Gott das Böse zugelassen hat, sondern sie geben 3 Gründe an, weshalb Gott jetzt die Gegenwart und den Einfluss des Bösen zulässt: 1.) Um seinen Zorn zu erweisen; 2.) um seine Macht zu verkünden; und 3.) um den Reichtum seiner herrlichen Gnade zu zeigen. Niemand wird ungerecht behandelt: Manche empfangen die Gerechtigkeit, die sie verdienen (6, 23) und andere empfangen Gnade und Barmherzigkeit. 9, 22 wollte. aktives Wollen, nicht passives Dulden. Gefäße des Zorns. Paulus knüpft an sein Gleichnis vom Töpfer an und spricht hier von denen, die nicht von Gott zum Heil erwählt sind, sondern die als gerechte Strafe für ihre Sünde Gottes Zorn erleiden werden (s. Anm. zu 1, 18). getragen. Es wäre gerecht, wenn Gott Sünder bei ihrer ersten Sünde sofort vernichtet. Aber er vergilt ihnen nicht mit der ewigen Strafe, die jede Sünde unverzüglich verdienen würde, sondern trägt bzw. erträgt geduldig ihre Rebellion. S. Anm. zu 2, 4. zum Verderben zugerichtet. Durch ihre eigene Ablehnung Gottes. Gott macht Menschen nicht sündig, sondern belässt sie in den Sünden, die sie sich selber ausgesucht haben (s. Anm. zu V. 18).



Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen
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