Psalm 1, 3

Das Buch der Psalmen

Kapitel: 1, Vers: 3

Psalm 1, 2
Psalm 1, 4

Luther 1984:Der ist -a-wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. / Und was er macht, das gerät wohl. -a) Psalm 92, 13-15; Jeremia 17, 8.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Der gleicht einem Baum, gepflanzt an Wasserbächen, / der seine Früchte bringt zu rechter Zeit / und dessen Laub nicht welkt; / und alles, was er beginnt, das gelingt.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Er ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen-a-, / der seine Frucht bringt zu seiner Zeit-b-, / und dessen Laub nicht verwelkt; / alles was er tut, gelingt ihm-c-. / -a) Jesaja 58, 11. b) Psalm 92, 14.15; Jeremia 17, 8. c) Psalm 128, 2; 1. Mose 39, 3.
Schlachter 1952:Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, / der seine Frucht bringt zu seiner Zeit / und dessen Blätter nicht verwelken, / und alles, was er macht, gerät wohl. /
Schlachter 2000 (05.2003):Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht, und alles, was er tut, gerät wohl.
Zürcher 1931:Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, / der seine Frucht bringt zu seiner Zeit / und dessen Blätter nicht verwelken, / und alles, was er tut, gerät ihm wohl. / -Psalm 92, 13.15; Jeremia 17, 8.
Luther 1912:Der ist a) wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht; und was er macht, das gerät wohl. - a) Psalm 92, 13-16; Jeremia 17, 8.
Buber-Rosenzweig 1929:Der wird sein wie ein Baum, an Wassergräben verpflanzt, der zu seiner Zeit gibt seine Frucht und sein Laub welkt nicht: was alles er tut, es gelingt.
Tur-Sinai 1954:Er ist / gleich wie ein Baum, gepflanzt an Wasserläufen / der seine Frucht zur Zeit gibt / nicht welkt sein Laub / und alles, was er tut, gedeiht.
Luther 1545 (Original):Der ist wie ein Bawm gepflantzet an den Wasserbechen, Der seine Frucht bringet zu seiner zeit, Vnd seine Bletter verwelcken nicht, Vnd was er macht, das geret wol.
Luther 1545 (hochdeutsch):Der ist wie ein Baum, gepflanzet an den Wasserbächen, der seine Frucht bringet zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht, und was er macht, das gerät wohl.
Neue Genfer Übersetzung 2011:Er gleicht einem Baum, der zwischen Wasserläufen gepflanzt wurde: zur Erntezeit trägt er Früchte, und seine Blätter verwelken nicht. Was ein solcher Mensch unternimmt, das gelingt.
NeÜ 2021:Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, / der seine Frucht zu seiner Zeit bringt / und dessen Laub niemals verwelkt. / Ja, was er auch tut, wird für ihn gut. (Vergleiche Römer 8, 28!)
Jantzen/Jettel (25.11.2022):Er ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen(a), der seine Frucht gibt zu seiner Zeit, und seine Blätter welken nicht. Und alles, was er tut, gelingt(b).
-Fussnote(n): (a) o.: Wassergräben (b) o.: In allem ... hat er Gelingen.
-Parallelstelle(n): Psalm 92, 13-15; Jesaja 44, 4; Jesaja 58, 11; Jeremia 17, 8; Frucht 1. Mose 49, 22; Hesekiel 47, 12; Johannes 15, 5.8.16; gelingt 1. Mose 39, 3.23; Josua 1, 8; 2. Chronik 31, 21
English Standard Version 2001:He is like a tree planted by streams of water that yields its fruit in its season, and its leaf does not wither. In all that he does, he prospers.
King James Version 1611:And he shall be like a tree planted by the rivers of water, that bringeth forth his fruit in his season; his leaf also shall not wither; and whatsoever he doeth shall prosper.
Westminster Leningrad Codex:וְֽהָיָה כְּעֵץ שָׁתוּל עַֽל פַּלְגֵי מָיִם אֲשֶׁר פִּרְיוֹ יִתֵּן בְּעִתּוֹ וְעָלֵהוּ לֹֽא יִבּוֹל וְכֹל אֲשֶׁר יַעֲשֶׂה יַצְלִֽיחַ



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:1, 1: Dieser Weisheitspsalm dient als Einleitung für den gesamten Psalter. Sein Thema ist so umfassend wie die ganze Bibel, denn hier geht es um Menschen, Wege und ewige Schicksale (für eine bedeutende Parallele s. Jeremia 17, 5-8). In zwei kontrastierenden Zyklen ordnet Psalm 1 alle Menschen ihren jeweiligen geistlichen Kategorien zu: I. Die Beobachtung zeigt, dass sich alle Menschen sittlich in zwei Gruppen einteilen lassen (1, 1-4) A. Ein Bild der Gottesfürchtigen (1, 1-3) B. Ein Bild der Gottlosen (1, 4) II. Die Konsequenzen zeigen, dass sich alle Menschen juristisch in zwei Gruppen einteilen lassen (1, 5.6) A. Das Versagen der Gottlosen (1, 5) B. Die Früchte der Lebensstile (1, 6) 1. Die Anerkennung der Gottesfürchtigen (1, 6a) 2. Das Verderben der Gottlosen (1, 6b) 1, 1 Wohl dem. Aus Sicht des Einzelnen ist das die tief verwurzelte Freude an Gott; aus Sicht der Gemeinschaft der Gläubigen bezieht sich das auf die Gnade der Erlösung (vgl. die Segnungen und Flüche von 5. Mose 27, 11 - 28, 6). nicht wandelt … noch tritt … noch sitzt. Der »Glückselige« (vgl. Matthäus 5, 3-11) wird zunächst als jemand beschrieben, der Verbindungen wie diese meidet, die Beispiele sind für die verderbliche Kraft der Sünde.



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