Johannes 1, 15

Das Evangelium nach Johannes (Johannesevangelium)

Kapitel: 1, Vers: 15

Johannes 1, 14
Johannes 1, 16

Luther 1984:Johannes gibt Zeugnis von ihm und ruft: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Johannes legt Zeugnis von ihm-1- ab und hat laut verkündet: «Dieser war es, von dem ich gesagt habe: ,Der nach mir kommt, ist (schon) vor mir gewesen-2-, denn er war eher als ich-3-.'» -1) o: für ihn. 2) o: ist mir vorangegangen; o: ist mir voraus. 3) o: als Erster über mir.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Johannes zeugt von ihm und rief und sprach: Dieser war es, von dem ich sagte: Der nach mir kommt, ist vor mir-a-, denn er war eher als ich-b-. - -a) Matthäus 3, 11. b) V. 27.30; Apostelgeschichte 19, 4.
Schlachter 1952:Johannes zeugte von ihm, rief und sprach: Dieser war es, von dem ich sagte: Der nach mir kommt, ist vor mir gewesen, denn er war eher als ich.
Schlachter 1998:Johannes legte Zeugnis ab von ihm, rief und sprach: Dieser war es, von dem ich sagte: Der nach mir kommt, ist vor mir gewesen, denn er war eher als ich.
Schlachter 2000 (05.2003):Das Zeugnis Johannes des Täufers von Jesus Christus Johannes legte Zeugnis ab von ihm, rief und sprach: Dieser war es, von dem ich sagte: Der nach mir kommt, ist vor mir gewesen, denn er war eher als ich.
Zürcher 1931:Johannes zeugt von ihm und ruft: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: «Der nach mir kommt, ist vor mir gewesen; denn er war als Erster vor mir.» -V. 27.30; Matthäus 3, 11.
Luther 1912:Johannes zeugt von ihm, ruft und spricht: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich. - Johannes 1, 27.30.
Luther 1912 (Hexapla 1989):Johannes zeugt von ihm, ruft und spricht: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich. -V. 27.30.
Luther 1545 (Original):Johannes zeuget von jm, rüffet vnd spricht, Dieser war es, von dem ich gesagt habe, Nach mir wird komen, der vor mir gewesen ist, denn er war ehe denn ich.
Luther 1545 (hochdeutsch):Johannes zeuget von ihm, ruft und spricht: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher denn ich.
Neue Genfer Übersetzung 2011:Auf ihn wies Johannes die Menschen hin. »Er ist es!«, rief er. »Von ihm habe ich gesagt: Der, der nach mir kommt, ist größer als ich, denn er war schon vor mir da.«
Albrecht 1912/1988:Johannes zeugt von ihm-1- und ruft-2-: «Ihn habe ich gemeint, als ich einst sagte: ,Der nach mir kommt, ist mir voraus; denn er war eher da als ich*.'» -1) dem fleischgewordnen Worte. 2) das Zeugnis des Täufers wird als noch forttönend vergegenwärtigt.
Meister:Johannes zeugt von Ihm-a-, und er rief laut und sprach: «Dieser war es, von dem ich sprach: ,Der nach mir Kommende-b- ist vor mir gewesen; denn Er war eher-c- als ich!' -a) Vers(e) 32; Johannes 3, 32; 5, 33. b) Matthäus 3, 11; Markus 1, 7; Lukas 3, 16; Vers(e) 27.30; Johannes 3, 31. c) Johannes 8, 58; Kolosser 1, 17.
Menge 1949 (Hexapla 1997):Johannes legt Zeugnis von ihm-1- ab und hat laut verkündet: «Dieser war es, von dem ich gesagt habe: ,Der nach mir kommt, ist (schon) vor mir gewesen-2-, denn er war eher als ich-3-.'» -1) o: für ihn. 2) o: ist mir vorangegangen; o: ist mir voraus. 3) o: als Erster über mir.
Nicht revidierte Elberfelder 1905: -1) w: vor geworden; so auch V. 30. 2) o: eher als ich.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991:Johannes -idp-zeugt von ihm und rief und sprach: Dieser war es, von dem ich sagte: Der nach mir -ptp-kommt, ist vor mir-a- -idpf-geworden, denn er -ipf-war eher als ich-b-. - -a) Matthäus 3, 11. b) V. 27.30; Apostelgeschichte 19, 4.
Robinson-Pierpont (01.12.2022):Johannes zeugt von ihm und hat gerufen, sagend: Dieser war es, von dem ich sagte: Der nach mir Kommende ist über mir, da er schon vor mir da war.
Interlinear 1979:Johannes zeugt von ihm und hat gerufen, sagend: Dieser war, den ich mit meiner Rede gemeint habe: Der nach mir Kommende vor mir ist gewesen, weil eher als ich er war.
NeÜ 2021:Johannes trat als Zeuge für ihn auf. Der ist es!, rief er. Von ihm habe ich gesagt: 'Nach mir kommt einer, der weit über mir steht!', denn er war da, bevor es mich gab. (Im Altertum wurde jemand, der älter war, immer als der Größere angesehen. Von seiner menschlichen Geburt her war Jesus jünger als Johannes (Lukas 1, 36-39). Man vergleiche aber Johannes 8, 56-58!)
Jantzen/Jettel (25.11.2022):Johannes legt Zeugnis von ihm ab. Und er hat ‹laut› gerufen und gesagt: Dieser war es, von dem ich sagte: Der, der nach mir kommt, ist mir voraus geworden, weil er eher war als ich.
-Parallelstelle(n): Johannes 1, 7*.8; Johannes 1, 27; Johannes 1, 30-32; eher Johannes 8, 58
English Standard Version 2001:(John bore witness about him, and cried out, This was he of whom I said, 'He who comes after me ranks before me, because he was before me.')
King James Version 1611:John bare witness of him, and cried, saying, This was he of whom I spake, He that cometh after me is preferred before me: for he was before me.
Robinson-Pierpont 2022:N-NSM μαρτυρεῖ V-PAI-3S περὶ PREP αὐτοῦ, P-GSM καὶ CONJ κέκραγεν V-2RAI-3S λέγων, V-PAP-NSM Οὗτος D-NSM ἦν V-IAI-3S ὃν R-ASM εἶπον, V-2AAI-1S Ὁ T-NSM ὀπίσω ADV μου P-1GS ἐρχόμενος V-PNP-NSM ἔμπροσθέν PREP μου P-1GS γέγονεν· V-2RAI-3S ὅτι CONJ πρῶτός A-NSM-S μου P-1GS ἦν. V-IAI-3S
Franz Delitzsch 11th Edition:וְיוֹחָנָן הֵעִיד עָלָיו וַיִּקְרָא לֵאמֹר הִנֵּה זֶה הוּא אֲשֶׁר אָמַרְתִּי הַבָּא אַחֲרַי הָיָה לְפָנָי כִּי קֹדֶם־לִי הָיָה



Kommentar:
Peter Streitenberger 2022:Mit μαρτυρεῖ als historischem Präsens tritt die Handlung direkt in den Vordergrund, als ob sie sich direkt vor dem Auge des Lesers abspielte, als kleine Verstärkung dieses Effekts kann da dienen, auch wenn es nicht expressis verbis im Text steht. Das Perfekt κέκραγεν ist hier präsentisch verwendet, eine vorherige Entwicklung dazu ist nicht erkennbar, daher wohl zur Intensivierung des Verbalvorgangs gebraucht. Der Relativsatz ὃν εἶπον wird gebraucht, anzugeben, worüber von Johannes geredet wurde, vergleichbar mit den Satz die Vision, von der er sagte (ἣν εἶπεν) in 1. Mose 31.49 (siehe auch Matthäus 21.45 und insbesondere in Johannes 6.71). Es wäre statt des einfachen Akkusativs der Referenz auch eine Präposition in Frage gekommen, etwa περὶ οὗ λέγει (von wem er spricht). Das Wort ἔμπροσθέν kann räumliche oder zeitliche oder eine Bedeutung hinsichtlich der Stellung und Rangordnung annehmen, vgl. ἐγένετο ἔμπροσθεν Ιουδα (2. Chronik 13.3): er befand sich (örtlich) vor Juda bzw. die vor mir in Jerusalem gewesen waren (γενομένους ἔμπροσθέν μου), Prediger 2.9. Eine Überordnung im Rang durch die Phrase zeigt: τοῖς πᾶσιν ὅσοι ἐγένοντο ἔμπροσθεν αὐτῶν (Prediger 4.16): allen denen, denen er vorstand. Würde man eine zeitliche Kategorie annehmen, hätte man beim mit denn eingeleiteten Satz eine Tautologie bzw. Redundanz, die auszuschließen wäre, daher bietet sich am ehesten eine Betonung der Vorrangstellung des Herrn Jesus gegenüber Johannes an, da dieser zeitlich vor ihm existierte, womit auf seine Präexistenz als Gott angespielt wird. Somit ist das Verständnis von Eusebius, das dem Text am klarsten entsprechend, wenn er den Sinn so umschreibt: οὐκοῦν δέδεικται διὰ τούτων ροϋπάρχων τῆς Ἰωάννου γενέσεως ὁ θεολογούμενος καὶ ἔμπροσθεν αὐτοῦ γεγονώς, συνέστη τε οὐ μόνον λόγος ἀλλὰ καὶ θεὸς καὶ φῶς καὶ μονογενὴς πρὸ τῆς ἐνσάρκου παρουσίας ὑπάρχων τε καὶ ὠνομασμένος (De ecclesiastica theologia, 1.20, 5): Also zeigt der Theologe durch diese Dinge die Präexistenz (Anm.: Jesu) vor der Geburt des Johannes an und als über ihm stehend, stehen nicht nur das Wort und Gott und Licht und der Einzige vor der Ankunft zur Menschwerdung als existierend und genannt zusammen. Dem würde auch Origenes folgen, wenn er dazu meint: τούτῳ τῷ τρόπῳ ὀπίσω αὐτοῦ ἐλθὼν ὁ Ἰησοῦς ἔμπροσθεν αὐτοῦ γέγονεν ἀναδειχθεὶς θεὸς καὶ δημιουργὸς αὐτοῦ ὑπάρχων (Fragmenta in evangelium Joannis, 10): Auf diese Weise, obwohl er nach ihm gekommen ist, war Jesus über ihm, womit angezeigt wird, dass er dessen Gott und Schöpfer ist.. Chrysostomos paraphrasiert wie folgt: ὁ ὕστερον ἐρχόμενος ἔμπροσθεν γέγονε· τουτέστιν, ἐντιμότερος ἐφάνη (In Joannem, 59.89): der später Kommende ist darüber, d.h. er wurde als verehrungswürdiger erkannt. Cyrill fasst den Sinn ebenso auf:ὁ ἐρχόμενος ὀπίσω γέγονεν ἔμπροσθεν, μείζων Ἰωάννου καὶ κρείττων ἀναδεικνύμενος. (Commentarii in Joannem, 147): Der nachher Kommende ist über mir, womit er (Jesus) als größer und vortrefflicher als Johannes dargestellt wird.
John MacArthur Studienbibel:1, 1: Diese Verse bilden den Prolog, in dem viele der grundlegenden Themen angekündigt werden, die Johannes im weiteren Verlauf behandelt, besonders das Hauptthema, dass »Jesus der Christus, der Sohn Gottes ist« (V. 12-14.18; vgl. 20, 31). Wir finden hier mehrere Schlüsselbegriffe (z.B. Leben, Licht, Zeugnis, Herrlichkeit), die im ganzen Evangelium wiederholt auftauchen. Der Rest des Evangeliums führt das Thema des Prologs weiter aus, wie das ewige »Wort« Gottes, Jesus der Messias und Sohn Gottes, Fleisch wurde und unter den Menschen diente, so dass alle, die an ihn glauben, errettet würden. Obwohl Johannes den Prolog mit dem einfachsten Vokabular des NTs abfasste, besitzen die enthaltenen Wahrheiten größtmögliche Tiefe. Sechs grundlegende Wahrheiten über Christus als den Sohn Gottes werden im Prolog vermittelt: 1.) die ewige Existenz Christi (V. 1-3); 2.) die Fleischwerdung Christi (V. 4.5); 3.) der Vorläufer Christi (V. 6-8); 4.) der unerkannte Christus (V. 9-11); 5.) der allmächtige Christus (V. 12.13); und 6.) die Herrlichkeit Christi (V. 14-18). 1, 1 Im Anfang. Dies steht im Gegensatz zu 1Joh1, 1, wo Johannes einen ähnlichen Ausdruck verwendet (»von Anfang«), um sich auf den Beginn des Dienstes Jesu und das Predigen seines Evangeliums zu beziehen. Hier jedoch findet sich eine Parallele zu 1. Mose 1, 1, wo der gleiche Ausdruck benutzt wird. Johannes verwendete den Ausdruck im absoluten Sinne, um von dem Anfang des zeitlichen materiellen Universums zu sprechen. war. Das Verb hebt die ewige Existenz des »Wortes« hervor - die ewige Existenz Jesu Christi. Bevor es das Universum gab, existierte die zweite Person der göttlichen Dreieinheit, d.h. er existierte schon immer (vgl. 8, 58). Dieses Wort wird im Gegensatz zu dem in V. 3 verwendeten Ausdruck »was entstanden ist« benutzt, womit ein Anfang in der Zeit angedeutet wird. Aufgrund des Hauptthemas des Johannes, dass Jesus Christus ewiger Gott ist, die zweite Person der göttlichen Dreieinheit, enthält sein Evangelium keinen Stammbaum wie bei Matthäus und Lukas. In Bezug auf sein Menschsein besaß Jesus einen menschlichen Stammbaum, hinsichtlich seiner Gottheit jedoch nicht. das Wort. Johannes leiht sich den Begriff »Wort« nicht nur aus dem Vokabuklar des ATs, sondern auch aus der gr. Philosophie. Dort wurde der Begriff im Wesentlichen ohne Bezug auf eine Person verwendet und deutete auf einen »göttlichen Grund« hin, auf etwas »Geistiges« oder auch auf »Weisheit«. Johannes füllte den Begriff jedoch ausschließlich mit alttestamentlicher und christlicher Bedeutung (z.B. 1. Mose 1, 3, wo das Wort Gottes die Welt erschuf; Psalm 33, 6; 107, 20; Sprüche 8, 27, wo Gott sich durch sein Wort in der Schöpfung, in seiner Weisheit und in der Errettung machtvoll darstellt) und bezog es auf eine Person, auf Jesus Christus. Der Gebrauch in der gr. Philosophie bildet somit nicht den Hintergrund in Johannes’ Gedanken. Der Begriff »Wort« dient absichtlich als eine Art Brückenwort, um nicht nur Juden zu erreichen, sondern auch die unerretteten Griechen. Johannes wählte diesen Begriff, da er sowohl Juden als auch Griechen vertraut war. das Wort war bei Gott. Das Wort war als die zweite Person der Dreieinheit seit aller Ewigkeit in vertrauter Gemeinschaft mit Gott, dem Vater. Doch obwohl das »Wort« den Glanz des Himmels und die Ewigkeit mit dem Vater genoss (Jesaja 6, 1-13; vgl. 12, 41; 17, 5), gab es seinen himmlischen Status bereitwillig auf, nahm Menschengestalt an und erlitt den Kreuzestod (s. Anm. zu Philemon 2, 6-8). war Gott. Der gr. Satzbau betont, dass das Wort das ganze Wesen und alle Merkmale der Gottheit besaß - d.h., dass Jesus, der Messias, vollkommen Gott war (vgl. Kolosser 2, 9). Sogar in seiner Menschwerdung, als er sich selbst entleerte, hörte er nicht auf, Gott zu sein, stattdessen nahm er eine reale menschliche Natur und einen menschlichen Körper an und verzichtete freiwillig darauf, die Merkmale seiner Gottheit in Unabhängigkeit von seinem Menschsein auszuüben.


«Grammatische Kürzel» der Elberfelder Studienbibel
aAorist (2)
amAorist Medium (2, 24)
apAorist Passiv (2, 31)
artbestimmter Artikel (3)
bpmbetontes Personalpronomen (4)
bvftbetonte Verneinung im Futur (5)
fFemininum (6)
ftFutur (7)
ftmFutur Medium (7, 24)
ftpFutur Passiv (7, 31)
gnGenitiv (8)
idpIndikativ Präsens (12, 13)
idpfIndikativ Perfekt (12, 32)
idppIndikativ Perfekt Passiv (12, 31, 32)
ippIndikativ Präsens Passiv (12, 13, 31)
ifaInfinitiv Aorist (14, 15)
ifapInfinitiv Aorist Passiv (2, 14, 31)
ifftInfinitiv Futur (7, 14)
ifgnInfinitiv im Genitiv (16)
ifpInfinitiv Präsens (14, 17)
ifpfInfinitiv Perfekt (14, 32)
ifppInfinitiv Präsens Passiv (14, 17, 31)
imaImperativ Aorist (9)
imapImperativ Aorist Passiv (9, 31)
impImperativ Präsens (10)
ipfImperfekt (11)
kaKonjunktiv Aorist (19, 20)
kaakKonjunktiv Aorist Aktiv (19, 20)
kaimKonjunktiv Aorist als Imperativ (21)
kamKonjunktiv Aorist Medium (19, 20, 24)
kapKonjunktiv Aorist Passiv (19, 20, 31)
komKomparativ (18)
kpakKonjunktiv Präsens Aktiv (1, 22)
kpmpKonjunktiv Präsens Medium / Passiv (22, 24, 31)
mMaskulinum (23)
nNeutrum (25)
nomNomen (26)
optOptativ (27)
pfPerfekt (32)
plPlural (33)
ppPräsens Passiv (13, 31)
ppfPartizip Perfekt (28, 32)
ppfpPartizip Perfekt Passiv (28, 31, 32)
pqpfPlusquamperfekt (34)
prdPrädikat (35)
ptaPartizip Aorist (28, 29)
ptapPartizip Aorist Passiv (28, 29, 31)
ptpPartizip Präsens (30)
ptppPartizip Präsens Passiv (28, 30, 31)
sadsubstantiviertes Adjektiv (38)
sgSingular (37)
sifdsubstantivierter Infinitiv mit dia (39)
sifesubstantivierter Infinitiv mit en (41)
sifmsubstantivierter Infinitiv mit meto (42)
sifpsubstantivierter Infinitiv mit pro (43)
sifpssubstantivierter Infinitiv mit pros (44)
sifssubstantivierter Infinitiv mit eis (40)
ubunbestimmt (45)

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