Römer 13, 1

Der Brief des Paulus an die Römer (Römerbrief)

Kapitel: 13, Vers: 1

Römer 12, 21
Römer 13, 2

Luther 1984:-a-JEDERMANN sei untertan der Obrigkeit-1-, die Gewalt über ihn hat. Denn -b-es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet. -1) w: «Macht»; das Wort bez. bei Luther staatliche Regierungsgewalten und Behörden. a) Titus 3, 1. b) Sprüche 8, 15;. Johannes 19, 11.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):JEDERMANN sei den obrigkeitlichen Gewalten-1- untertan; denn es gibt keine Obrigkeit ohne von Gott (bestellt zu sein), und wo immer eine besteht, ist sie von Gott verordnet. -1) o: den vorgesetzten Obrigkeiten.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:JEDE Seele unterwerfe sich den übergeordneten (staatlichen) Mächten-a-; denn es ist keine (staatliche) Macht außer von Gott, und die bestehenden sind von Gott verordnet-b-. -a) Titus 3, 1; 1. Petrus 2, 13. b) Sprüche 8, 15; Jeremia 27, 5; Daniel 4, 29.
Schlachter 1952:JEDERMANN sei den obrigkeitlichen Gewalten untertan; denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre; die vorhandenen aber sind von Gott verordnet.
Zürcher 1931:JEDERMANN sei den vorgesetzten Obrigkeiten untertan; denn es gibt keine Obrigkeit ausser von Gott, die bestehenden aber sind von Gott eingesetzt. -Johannes 19, 11; Titus 3, 1; 1. Petrus 2, 13.14.
Luther 1912:Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. - Titus 3, 1; Johannes 19, 11; Sprüche 8, 15.
Luther 1545 (Original):Jederman sey vnterthan der Oberkeit, die gewalt vber jn hat. Denn es ist keine Oberkeit, on von Gott, Wo aber Oberkeit ist, die ist von Gott verordnet.
Luther 1545 (hochdeutsch):Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet.
Neue Genfer Übersetzung 2011:Jeder soll sich der Regierung des Staates, in dem er lebt, unterordnen. Denn alle staatliche Autorität kommt von Gott, und jede Regierung ist von Gott eingesetzt.
Albrecht 1912/1988:Jeder unterwerfe sich den herrschenden Gewalten! Denn es gibt keine obrigkeitliche Gewalt, die nicht von Gott wäre; sondern die bestehenden Obrigkeiten sind von Gott verordnet.
Luther 1912 (Hexapla 1989):JEDERMANN sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. -Titus 3, 1;. Johannes 19, 11; Sprüche 8, 15.
Meister:JEDE Seele sei gehorsam-a- den überragenden Obrigkeiten; denn es ist keine Obrigkeit-b- außer von Gott; die aber da sind, sind von Gott angeordnet! -a) Titus 3, 1; 1. Petrus 2, 13. b) Sprüche 8, 15.16; Daniel 2, 21; 4, 32;. Johannes 19, 11.
Menge 1949 (Hexapla 1997):JEDERMANN sei den obrigkeitlichen Gewalten-1- untertan; denn es gibt keine Obrigkeit ohne von Gott (bestellt zu sein), und wo immer eine besteht, ist sie von Gott verordnet. -1) o: den vorgesetzten Obrigkeiten.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Jede Seele unterwerfe sich den obrigkeitlichen Gewalten; denn es ist keine Obrigkeit-1-, außer von Gott, und diese-2-, welche sind, sind von Gott verordnet. -1) eig: Gewalt; so auch V. 2.3. 2) TR liest «die Gewalten» statt «diese».++
Revidierte Elberfelder 1985-1991:JEDE Seele -imp-unterwerfe sich den übergeordneten (staatlichen) Mächten-a-! Denn es ist keine (staatliche) Macht außer von Gott, und die bestehenden sind von Gott verordnet-b-. -a) Titus 3, 1; 1. Petrus 2, 13. b) Sprüche 8, 15; Jeremia 27, 5; Daniel 4, 29.
Schlachter 1998:Jedermann ordne sich den Obrigkeiten unter, die über ihm sind;-1- denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre; die bestehenden Obrigkeiten aber sind von Gott eingesetzt. -1) o: sei untertan den übergeordneten Autoritäten/Regierungen.++
Interlinear 1979:Jede Seele übergeordnet seienden staatlichen Gewalten soll sich unterordnen! Denn nicht ist staatliche Gewalt, wenn nicht von Gott, aber die seienden von Gott eingesetzt sind.
NeÜ 2021:Behörden und andere MenschenJeder soll sich den Trägern der staatlichen Gewalt unterordnen. Denn alle staatliche Gewalt kommt von Gott, und jede Regierung ist von Gott eingesetzt.
Jantzen/Jettel 2016:Jede Seele unterordne sich den übergeordneten Autoritäten, denn es ist keine ‹obrigkeitliche› Autorität außer von Gott; die vorhandenen Autoritäten sind von Gott verordnet. a)
a) Sprüche 8, 15; Daniel 4, 29; Titus 3, 1*
English Standard Version 2001:Let every person be subject to the governing authorities. For there is no authority except from God, and those that exist have been instituted by God.
King James Version 1611:Let every soul be subject unto the higher powers. For there is no power but of God: the powers that be are ordained of God.



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:13, 1: Jedermann ordne sich … unter. Dieses gr. Wort verwendete man für den bedingungslosen Gehorsam eines Soldaten gegenüber seinem Vorgesetzten. Die Bibel kennt nur eine Ausnahme, nämlich wenn dieser Gehorsam Ungehorsam gegenüber Gottes Wort verlangen würde (2. Mose 1, 17; Daniel 3, 16-18; 6, 7.10; s. Anm. zu Apostelgeschichte 4, 19.20; 5, 28.29). den Obrigkeiten. Jede Position ziviler Autorität, ungeachtet ihrer Kompetenz, Moralität, Vernünftigkeit oder Eigenschaften (1. Thessalonicher 4, 11.12; 1. Timotheus 2, 1.2; Titus 3, 1.2). es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre. Da allein er der souveräne Herrscher des Universums ist (Psalm 62, 11; 103, 19; 1. Timotheus 6, 15), hat er auf der Erde 4 Autoritäten eingerichtet: 1.) Die Regierung hat Autorität über alle Bürger; 2.) die Gemeinde hat Autorität über alle Gläubigen; 3.) die Eltern haben Autorität über ihre Kinder und 4.) die Arbeitgeber haben Autorität über ihre Angestellten. eingesetzt. Die Autorität menschlicher Regierung stammt von Gott und wird von ihm definiert. Er hat die menschlichen Regierungen zum Guten eingesetzt, damit sie in dieser bösen, gefallenen Welt der Sünde Schranken setzen.


«Grammatische Kürzel» der Elberfelder Studienbibel
aAorist (2)
amAorist Medium (2, 24)
apAorist Passiv (2, 31)
artbestimmter Artikel (3)
bpmbetontes Personalpronomen (4)
bvftbetonte Verneinung im Futur (5)
fFemininum (6)
ftFutur (7)
ftmFutur Medium (7, 24)
ftpFutur Passiv (7, 31)
gnGenitiv (8)
idpIndikativ Präsens (12, 13)
idpfIndikativ Perfekt (12, 32)
idppIndikativ Perfekt Passiv (12, 31, 32)
ippIndikativ Präsens Passiv (12, 13, 31)
ifaInfinitiv Aorist (14, 15)
ifapInfinitiv Aorist Passiv (2, 14, 31)
ifftInfinitiv Futur (7, 14)
ifgnInfinitiv im Genitiv (16)
ifpInfinitiv Präsens (14, 17)
ifpfInfinitiv Perfekt (14, 32)
ifppInfinitiv Präsens Passiv (14, 17, 31)
imaImperativ Aorist (9)
imapImperativ Aorist Passiv (9, 31)
impImperativ Präsens (10)
ipfImperfekt (11)
kaKonjunktiv Aorist (19, 20)
kaakKonjunktiv Aorist Aktiv (19, 20)
kaimKonjunktiv Aorist als Imperativ (21)
kamKonjunktiv Aorist Medium (19, 20, 24)
kapKonjunktiv Aorist Passiv (19, 20, 31)
komKomparativ (18)
kpakKonjunktiv Präsens Aktiv (1, 22)
kpmpKonjunktiv Präsens Medium / Passiv (22, 24, 31)
mMaskulinum (23)
nNeutrum (25)
nomNomen (26)
optOptativ (27)
pfPerfekt (32)
plPlural (33)
ppPräsens Passiv (13, 31)
ppfPartizip Perfekt (28, 32)
ppfpPartizip Perfekt Passiv (28, 31, 32)
pqpfPlusquamperfekt (34)
prdPrädikat (35)
ptaPartizip Aorist (28, 29)
ptapPartizip Aorist Passiv (28, 29, 31)
ptpPartizip Präsens (30)
ptppPartizip Präsens Passiv (28, 30, 31)
sadsubstantiviertes Adjektiv (38)
sgSingular (37)
sifdsubstantivierter Infinitiv mit dia (39)
sifesubstantivierter Infinitiv mit en (41)
sifmsubstantivierter Infinitiv mit meto (42)
sifpsubstantivierter Infinitiv mit pro (43)
sifpssubstantivierter Infinitiv mit pros (44)
sifssubstantivierter Infinitiv mit eis (40)
ubunbestimmt (45)

Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen
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