1. Könige 8, 23

Das erste Buch der Könige

Kapitel: 8, Vers: 23

1. Könige 8, 22
1. Könige 8, 24

Luther 1984:und sprach: HERR, Gott Israels, es ist kein Gott weder droben im Himmel noch unten auf Erden dir gleich, der du hältst den Bund und die Barmherzigkeit deinen Knechten, die vor dir wandeln von ganzem Herzen;
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):und betete: «HErr, du Gott Israels! kein Gott weder im Himmel droben noch auf der Erde unten ist dir gleich, der du den Bund und die Gnade deinen Knechten bewahrst, die mit ihrem ganzen Herzen vor dir wandeln.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Und er sprach: HERR, Gott Israels! Kein Gott ist dir gleich im Himmel oben und auf der Erde unten-a-, der du den Bund und die Gnade deinen Knechten bewahrst, die vor dir-1- leben mit ihrem ganzen Herzen-b-; -1) w: gehen. a) 2. Mose 15, 11; 2. Samuel 7, 22. b) 5. Mose 7, 9; 2. Könige 20, 3.
Schlachter 1952:und sprach: O HERR, Gott Israels! Dir, o Gott, ist niemand gleich, weder oben im Himmel noch unten auf der Erde, der du den Bund und die Gnade bewahrst deinen Knechten, die vor dir wandeln;
Zürcher 1931:und sprach: O Herr, Gott Israels! Kein Gott, weder droben im Himmel noch unten auf Erden, ist dir gleich, der du den Bund und die Gnade deinen Knechten bewahrst, die von ganzem Herzen vor dir wandeln,
Luther 1912:und sprach: Herr, Gott Israels, es ist kein Gott, weder droben im Himmel noch unten auf Erden, dir gleich, der du hältst den Bund und die Barmherzigkeit deinen Knechten, die vor dir wandeln von ganzem Herzen;
Buber-Rosenzweig 1929:und sprach: DU, Jissraels Gott! Keiner ist ein Gott gleich dir, im Himmel oben, auf Erden unten, Bewahrer des Bunds und der Huld deinen Knechten, die einhergehn vor deinem Antlitz mit all ihrem Herzen!
Tur-Sinai 1954:und sprach: «Ewiger, Gott Jisraëls, nicht ist gleich dir ein Gott im Himmel oben und auf Erden unten, Wahrer des Bundes und der Liebe deinen Knechten, die mit ihrem ganzen Herzen vor dir wandeln,
Luther 1545 (Original):vnd sprach, HERR Gott Jsrael, Es ist kein Gott, weder droben im Himel, noch hunden auff Erden, dir gleich, Der du heltest den Bund vnd Barmhertzigkeit deinen Knechten, die fur dir wandeln von gantzem hertzen.
Luther 1545 (hochdeutsch):Und sprach: HERR, Gott Israels, es ist kein Gott, weder droben im Himmel noch unten auf Erden, dir gleich, der du hältst den Bund und Barmherzigkeit deinen Knechten, die vor dir wandeln von ganzem Herzen:
NeÜ 2021:und betete:Jahwe, Gott Israels! Kein Gott ist dir vergleichbar, weder im Himmel noch auf der Erde. Du stehst zu deinem Bund und lässt deine Liebe zu deinen Dienern bestehen, die mit ganzem Herzen ein Leben führen vor dir.
Jantzen/Jettel 2016:und sagte: „JAHWEH, a)Gott Israels! b)Kein Gott ist dir gleich im Himmel oben und auf der Erde unten, der du den Bund und die Güte ‹und Freundlichkeit ‹und Gnade›*› deinen Knechten c)bewahrst, die vor dir d)wandeln mit ihrem ganzen Herzen;
a) Gott 1. Mose 28, 13; 2. Mose 5, 1; 24, 10; Josua 24, 23; Ruth 2, 12; Psalm 72, 18; Jesaja 41, 17; Hebräer 11, 16;
b) kein 2. Mose 15, 11; 2. Samuel 7, 22; Jesaja 44, 6; 46, 8-11;
c) bewahrst 5. Mose 7, 9; Nehemia 1, 5; Daniel 9, 4;
d) wandeln 1. Mose 17, 1; 2. Könige 20, 3
English Standard Version 2001:and said, O LORD, God of Israel, there is no God like you, in heaven above or on earth beneath, keeping covenant and showing steadfast love to your servants who walk before you with all their heart,
King James Version 1611:And he said, LORD God of Israel, [there is] no God like thee, in heaven above, or on earth beneath, who keepest covenant and mercy with thy servants that walk before thee with all their heart:



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:8, 22: S. Anm. zu 2. Chronik 6, 12-40. Salomo wandte sich anschließend zum Brandopferaltar, um dem Herrn ein langes Gebet zur Weihung darzubringen. Erstens bestätigte er, dass dem Herrn, dem Gott Israels, kein Gott gleichzusetzen war (V. 23.24). Zweitens bat er den Herrn um seine beständige Gegenwart und seinen Schutz (V. 25-30). Drittens führte er 7 typische israelitische Gebete auf, die vom Herrn eine Reaktion verlangen würden (V. 31-54). Diese Bitten erinnerten an die detaillierte Liste der Flüche, die in 5. Mose 28, 15-68 für das Brechen des Gesetzes festgehalten waren. Salomo betete besonders, dass der Herr zwischen den Schuldigen und den Gerechten richten (V. 31.32) und dass er die Sünden vergeben möge, die zu einer verloren gegangenen Schlacht führten (V. 33.34), die eine Trockenheit hervorbrachten (V. 35.36) oder die zum Unheil des Volkes führten (V. 37-40). Er betete, dass der Herr gottesfürchtigen Fremden Gnade erweisen (V. 41-43), Sieg im Kampf schenken (V. 44.45) und das Volk nach einer Gefangenschaft wiederherstellen möchte (V. 46-54). 8, 22 breitete seine Hände … aus. Das Ausbreiten der geöffneten Hände zum Himmel war eine normale Gebetshaltung (2. Mose 9, 29; Jesaja 1, 15).




Predigten über 1. Könige 8, 23
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