Apostelgeschichte 2, 38

Die Apostelgeschichte des Lukas

Kapitel: 2, Vers: 38

Apostelgeschichte 2, 37
Apostelgeschichte 2, 39

Luther 1984:Petrus sprach zu ihnen: -a-Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen** auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des heiligen Geistes. -a) Apostelgeschichte 3, 17-19; Lukas 24, 47.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Da antwortete ihnen Petrus: «Tut Buße-a- und laßt euch ein jeder auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden taufen, dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. -a) vgl. Matthäus 3, 2.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße-a-, und jeder von euch lasse sich taufen-1- auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden-b-, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen-c-. -1) o: soll getauft werden. a) Apostelgeschichte 3, 19; 20, 21; 26, 20; Matthäus 3, 2. b) Apostelgeschichte 22, 16; Markus 16, 16. c) Epheser 1, 13.
Schlachter 1952:Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und ein jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden; so werdet ihr die Gabe des heiligen Geistes empfangen.
Zürcher 1931:Petrus aber sagte zu ihnen: Tut Busse, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr die Gabe des heiligen Geistes empfangen. -Apostelgeschichte 3, 19; Lukas 24, 47.
Luther 1912:Petrus sprach zu ihnen: a) Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des heiligen Geistes. - a) Apostelgeschichte 3, 17-19; Lukas 24, 47.
Luther 1545 (Original):Petrus sprach zu jnen, Thut busse, vnd lasse sich ein jglicher teuffen auff den namen Jhesu Christi, zur vergebung der sünde, So werdet jr empfahen die Gabe des heiligen Geists. -[Busse] Sihe, diese werden durchs Wort on werck from, Vnd müssen da jr vorige heiligkeit büssen.
Luther 1545 (hochdeutsch):Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße, und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.
Neue Genfer Übersetzung 2011:»Kehrt um«, erwiderte Petrus, »und jeder von euch lasse sich auf den Namen von Jesus Christus taufen! Dann wird Gott euch eure Sünden vergeben, und ihr werdet seine Gabe, den Heiligen Geist, bekommen.
Albrecht 1912/1988:Petrus antwortete ihnen: «Ändert euern Sinn, und im Vertrauen auf den Namen Jesu Christi laßt euch alle taufen, damit euch eure Sünden vergeben werden: dann sollt ihr auch die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
Luther 1912 (Hexapla 1989):Petrus sprach zu ihnen: -a-Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des heiligen Geistes. -a) Apostelgeschichte 3, 17-19; Lukas 24, 47.
Meister:Petrus aber sprach zu ihnen: «Tut Buße-a-, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, und ihr werdet empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. -a) Lukas 24, 47; Apostelgeschichte 3, 19.
Menge 1949 (Hexapla 1997):Da antwortete ihnen Petrus: «Tut Buße-a- und laßt euch ein jeder auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden taufen, dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. -a) vgl. Matthäus 3, 2.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Petrus aber [sprach] zu ihnen: Tut Buße, und ein jeder von euch werde getauft auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung (der) Sünden-1-, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. -1) mehrere lesen: eurer Sünden.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991:Petrus aber sprach zu ihnen: -ima-Tut Buße-a-, und jeder von euch -imap-lasse sich taufen-1- auf den Namen Jesu Christi zur -ub-Vergebung eurer Sünden-b-! Und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen-c-. -1) o: soll getauft werden. a) Apostelgeschichte 3, 19; 20, 21; 26, 20; Matthäus 3, 2. b) Apostelgeschichte 22, 16; Markus 16, 16. c) Epheser 1, 13.
Schlachter 1998:Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Buße-1-, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe-2- des Heiligen Geistes empfangen. -1) d.h. kehrt von Herzen um, ändert eure Gesinnung. 2) o: Geschenk (gr. -+dorea-); vgl.. Johannes 4, 10; Apostelgeschichte 8, 20; 10, 45; 11, 17; Römer 3, 24; 5, 15.17; 2. Korinther 9, 15; Epheser 3, 7; 4, 7; Hebräer 6, 4.++
Interlinear 1979:Petrus aber zu ihnen: Denkt um, sagt, und taufen lasse sich jeder von euch auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, und ihr werdet empfangen die Gabe des heiligen Geistes.
NeÜ 2016:Ändert eure Einstellung, erwiderte Petrus, und lasst euch auf die Vergebung eurer Sünden hin im Namen von Jesus, dem Messias, taufen! Dann werdet ihr als Gabe Gottes den Heiligen Geist bekommen.
Jantzen/Jettel 2016:Petrus sagte zu ihnen: a)„Tut Buße* - und jeder von euch werde auf [die] Vergebung der Sünden ‹hin› b)getauft 1) auf den Namen Jesus Christus -, und ihr werdet die c)Gabe des Heiligen Geistes 2) bekommen, 3)
a) Lukas 24, 47*
b) Apostelgeschichte 2, 41*
c) Apostelgeschichte 11, 17*
1) o.: lasse sich taufen; toleratives Passiv
2) o.: als Gabe den Heiligen Geist; der Wesfall kann i. S. e. Gleichsetzung verstanden werden: die Gabe, [nämlich] den Heiligen Geist
3) „Tut Buße - und jeder von euch werde auf die Vergebung der Sünden ‹hin› getauft [o.: lasse sich … taufen; toleratives Passiv] auf den Namen Jesus Christus -, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes bekommen“: Das griech. EIS APHESSIN HAMARTIOON kann entweder „zur Vergebung der Sünden“ bedeuten oder „auf Vergebung der Sünden ‹hin›“ bzw. „im Blick auf Vergebung der Sünden“. Wie soll EIS hier aufgefasst werden? Letztlich kann nur der größere ntl. Zusammenhang in der Entscheidung helfen. . Was sagen die Apostel? Unter welchen Umständen werden Menschen gerettet? Die klaren Lehraussagen über die Taufe und die Sündenvergebung finden wir in allgemeinen lehrhaften Aussagen der Apostelgeschichte (z. Bsp. 3, 19; 10, 43; 13, 38.39; 15, 9; 16, 31; 20, 21; 26, 20) und in den Lehrbriefen der Apostel: Empfang des Heiligen Geistes durch Glauben, nicht durch die Taufe (z. Bsp. Galater 3, 2; Epheser 1, 13f); Heil, Sündenvergebung, Rechtfertigung und Erhalten des ewigen Lebens durch Buße und Glaube bzw. Anrufen des Herrn (z. Bsp. Epheser 2, 8-10; Römer 3, 21- 5, 1; 10, 9-13; 1Johannes 1, 9 u. a.) Dem suchenden Gefängniswärter in Philippi versprach Paulus: „Vertraue auf den Herrn Jesus Christus, und du wirst gerettet werden.“ (Ag 16, 31) Er fügte dem keine weitere Bedingung hinzu. Später schrieb er an Christen in der ephesischen Gegend: „…, in dem auch ihr, die ihr gehört hattet das Wort der Wahrheit [o.: als ihr gehört hattet das Wort der Wahrheit], die gute Botschaft eurer Rettung, in dem ihr, die ihr auch geglaubt hattet [o.: als ihr auch geglaubt hattet], versiegelt wurdet mit dem Heiligen Geist der Verheißung, der das Angeld unseres Erbes ist“ (Epheser 1, 13.14A) und: „… denn ‹durch› die Gnade seid ihr gerettet, durch den Glauben“ (2, 8A). Die Voraussetzungen sind klar: - Man vernimmt die Botschaft, die den Sohn Gottes als Herrn und Retter der Menschen herausstellt. - Dieser Botschaft und diesem Retter schenkt man sein Vertrauen. Dass man dieses Vertrauen gleichzeitig ihm ALS HERRN schenkt, impliziert ein echtes Umdenken, eine Sinnesänderung, die man „Buße“ nennt. - Auf diese Antwort des Menschen auf den Ruf Gottes hin versieht Gott den Umkehrenden mit dem Siegel des Heiligen Geistes. Ein sorgfältiges Studium der Botschaft der Apostel ergibt, dass sie alle dasselbe Evangelium verkündeten. Man wird also dem Petrus keine andere Botschaft unterschieben dürfen als die seines Kollegen Paulus, den er in hohen Ehren zu halten lernte. Damit man also dieser Tatsache gerecht wird, werden in der Ag 2, 38 entsprechende Satzzeichen (die bekanntlich in dem Schreiben von Lukas fehlten) in die Worte des Petrus am Pfingsttag einzuführen sein. Das Ergebnis könnte dann so aussehen: „Tut Buße - und jeder von euch werde im Blick auf die [durch die Buße empfangene] Vergebung der Sünden getauft auf den Namen Jesus Christus -, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes bekommen“ Diese knappe Ausdrucksweise entspricht dem temperamentvollen und telegrammartigen Stil des Apostels. . Zweierlei wird also von den Zuhörern am Pfingstfest erwartet: Erstens, dass sie Buße tun (umkehren, den Sinn ändern), woraufhin sie Vergebung der Sünden empfangen (Vgl. 3, 19.) sowie den verheißenen Geist; und zweitens, dass sie sich als äußerliches, in Verbindung mit der Buße (und dadurch erfolgten Vergebung) stehendes Zeichen taufen lassen. So öffentlich und persönlich, wie sie den Messias verworfen hatten, sollten die Jerusalemer sich nun auch in der Taufe zu dem Messias stellen, sich ihm verpflichten (1. Petrus 3, 21). Insofern war die Verbindung von Buße und Taufe äußerst wichtig. Für die Hörer des Petrus ist demnach eine Buße gefragt, die durch die Taufe bestätigt und öffentlich sichtbar gemacht wird. Diese göttliche Ordnung wird dem Petrus denn auch etwa sieben Jahre später in Cäsarea durch das souveräne Handeln Gottes bestätigt. Den Geschwistern in Jerusalem berichtet er: „Er, [Kornelius], gab uns Bericht, wie er den [himmlischen] Boten in seinem Hause stehen gesehen hätte und zu ihm sagen: ‘Sende nach Joppe und lass Simon holen, der zusätzlich Petrus genannt wird, der Worte zu dir reden wird, durch die du gerettet werden wirst…’ Während ich anfing zu reden, fiel der Heilige Geist auf sie, gleichwie auch auf uns am Anfang. … Wenn Gott ihnen also die gleiche Gabe wie auch uns gab, da [sie] ja an den Herrn Jesus Christus glaubten, wer war ich? War ich imstande, Gott zu wehren [um ihnen nicht mit der Taufe zu dienen]?“ (Ag 11, 13-15.17). Und Lukas ergänzt (V. 18): „‘Demnach’, sagten sie, ‘gab ja Gott also auch denen von den Völkern die Buße zum Leben.’“ - Leben, das der Heilige Geist nach der Verheißung Hesekiels mit sich brachte. Markus Barth schreibt: „Die Geisttaufe ist die von Gott selbst mit Geist und nicht mit Wasser vollzogene Taufe (Ag 1, 5; 11, 16). … Auch bei der Taufe Jesu … war die Wassertaufe im Jordan Eines, die Verleihung des Heiligen Geistes aber ein Anderes. … Von einer … Identität der Wasser- und der Geisttaufe wird unter Berufung auf Ag 2, 38 niemand sprechen können; zu deutlich wird die menschliche Aktion des Sich-taufen-Lassens von der göttlichen Gabe ... unterschieden.“ (M. Barth: Die Taufe ein Sakrament? Evangelischer Verlag, Zollikon, 1951; S. 141.) . Es ist deutlich, dass die Taufe der erste Bewährungstest des Umkehrenden ist. (Wenn dieses nicht mehr so bei uns ist, dann weil die Taufe missbraucht und weil darüber falsch gelehrt wurde.) Wer Jesus nachfolgt, nimmt das Kreuz auf sich. Das beginnt bereits mit der Taufe. So gesehen ist die Formulierung des Petrus nur eine andere Version von dem Aufruf Jesu (Lukas 9, 23-26), dem er selber gefolgt war. In der Taufe bringt der Umkehrende seinen Glauben an Christus zum Ausdruck. Er bezeugt ihn. Die Vergebung der Sünden schließt sich an die BUßE an (Ag 3, 19), nicht an die Taufe. Wenn der Apostel Paulus sagt, dass man den Heiligen Geist mit dem Gläubigwerden bekommt (Galater 3, 2-5; Epheser 1, 13f), muss man zum Zeitpunkt der Taufe bereits wiedergeboren sein. Man beachte auch den Wortlaut in Römer 6: Man steigt ins Taufwasser, weil man mit Christus gestorben IST. Eine Beerdigung hat den Tod zur Voraussetzung, nicht zum Ziel. Die Taufe stellt gemäß Römer 6 das Begrabensein mit Christus dar. Sie selbst ist nicht die Einsmachung mit Christi Tod. Die Einsmachung (d. h., die Versetzung „in Christus“ hinein) findet im Moment des Glaubens statt, nicht im Moment der Taufe. Vgl. 1. Korinther 1, 30; 2. Korinther 5, 17 i. V. m. Epheser 1, 13.14; 2, 1-10. Wird behauptet, die Taufe sei heilsentscheidend, so sagt man damit, dass die Täuflinge, ehe sie ins Taufwasser steigen, noch nicht wiedergeboren sind, noch nicht in Christus sind, den Heiligen Geist nicht haben und folglich noch verloren sind. Aber Paulus lehrt keine Taufwiedergeburt, auch nicht einen Taufbeitrag zur Wiedergeburt. Man kann in einem Nu sterben. Genau so schnell ist auch die Rettung vom Tod. Wäre jemand von den Vielen, die am Pfingsttage zum Glauben kamen, auf dem Wege zum Wasser gestorben, so wäre er nicht lediglich halb gerettet gewesen, sondern ganz. Entweder ist die Taufe heilsnotwendig, oder sie ist es nicht. Es gibt nur EINE Wahrheit - ohne Ausnahme. Die Taufe ist aber das verpflichtete Bekenntnis zu Jesus Christus, sodass in dem Fall, dass sich jemand nicht taufen lassen will, dessen Bekehrung in Frage zu stellen ist. (Vgl. Üsgsk. zu 1. Petrus 3, 20.21.) . In der Ag 2, 38 ist also die zweite von den oben genannten Möglichkeiten der Üsg. von EIS in Betracht zu ziehen: „auf Vergebung der Sünden ‹hin›“ i. S. v.: „im Blick auf [o.: mit Bezug auf] die Vergebung der Sünden“, geschehene - nicht zukünftige - Vergebung der Sünden. Mit anderen Worten: Sobald einer Buße getan hat, lasse er sich taufen im Blick auf die Vergebung, die er durch seine Buße erlangt hat. Schon die Tatsache, dass Petrus zur Buße aufruft, zeigt, dass Vergebung der Sünden nicht auf die Taufe als solche zurückzuführen war, sondern auf die Buße. Auf eine solche erwartete der ehrfürchtige Israelit sofortige Vergebung ohne zeremoniale Leistung (Psalm 32, 5; 40, 7).
English Standard Version 2001:And Peter said to them, Repent and be baptized every one of you in the name of Jesus Christ for the forgiveness of your sins, and you will receive the gift of the Holy Spirit.
King James Version 1611:Then Peter said unto them, Repent, and be baptized every one of you in the name of Jesus Christ for the remission of sins, and ye shall receive the gift of the Holy Ghost.


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:2, 14: Nach dem Kommen des Heiligen Geistes war Petrus’ Predigt das erste bedeutende Ereignis der Kirchengeschichte. Die 3.000, die sich bei dieser Predigt bekehrten, bildeten zusammen mit den 120 bereits gläubigen Jüngern die Gemeinde (V. 41-47). 2, 14 mit den Elf. Zu diesen Aposteln gehörte auch der neu eingesetzte Matthias, der an die Stelle von Judas Ischariot getreten war (s. Anm. zu 1, 23.24).


«Grammatische Kürzel» der Elberfelder Studienbibel
aAorist (2)
amAorist Medium (2, 24)
apAorist Passiv (2, 31)
artbestimmter Artikel (3)
bpmbetontes Personalpronomen (4)
bvftbetonte Verneinung im Futur (5)
fFemininum (6)
ftFutur (7)
ftmFutur Medium (7, 24)
ftpFutur Passiv (7, 31)
gnGenitiv (8)
idpIndikativ Präsens (12, 13)
idpfIndikativ Perfekt (12, 32)
idppIndikativ Perfekt Passiv (12, 31, 32)
ippIndikativ Präsens Passiv (12, 13, 31)
ifaInfinitiv Aorist (14, 15)
ifapInfinitiv Aorist Passiv (2, 14, 31)
ifftInfinitiv Futur (7, 14)
ifgnInfinitiv im Genitiv (16)
ifpInfinitiv Präsens (14, 17)
ifpfInfinitiv Perfekt (14, 32)
ifppInfinitiv Präsens Passiv (14, 17, 31)
imaImperativ Aorist (9)
imapImperativ Aorist Passiv (9, 31)
impImperativ Präsens (10)
ipfImperfekt (11)
kaKonjunktiv Aorist (19, 20)
kaakKonjunktiv Aorist Aktiv (19, 20)
kaimKonjunktiv Aorist als Imperativ (21)
kamKonjunktiv Aorist Medium (19, 20, 24)
kapKonjunktiv Aorist Passiv (19, 20, 31)
komKomparativ (18)
kpakKonjunktiv Präsens Aktiv (1, 22)
kpmpKonjunktiv Präsens Medium / Passiv (22, 24, 31)
mMaskulinum (23)
nNeutrum (25)
nomNomen (26)
optOptativ (27)
pfPerfekt (32)
plPlural (33)
ppPräsens Passiv (13, 31)
ppfPartizip Perfekt (28, 32)
ppfpPartizip Perfekt Passiv (28, 31, 32)
pqpfPlusquamperfekt (34)
prdPrädikat (35)
ptaPartizip Aorist (28, 29)
ptapPartizip Aorist Passiv (28, 29, 31)
ptpPartizip Präsens (30)
ptppPartizip Präsens Passiv (28, 30, 31)
sadsubstantiviertes Adjektiv (38)
sgSingular (37)
sifdsubstantivierter Infinitiv mit dia (39)
sifesubstantivierter Infinitiv mit en (41)
sifmsubstantivierter Infinitiv mit meto (42)
sifpsubstantivierter Infinitiv mit pro (43)
sifpssubstantivierter Infinitiv mit pros (44)
sifssubstantivierter Infinitiv mit eis (40)
ubunbestimmt (45)

Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen
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Predigten über Apostelgeschichte 2, 38
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