1. Mose 22, 17

Das erste Buch Mose, Genesis

Kapitel: 22, Vers: 17

1. Mose 22, 16
1. Mose 22, 18

Luther 1984:will ich -a-dein Geschlecht segnen und mehren wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres, und deine Nachkommen sollen die Tore ihrer Feinde besitzen; -a) 1. Mose 13, 16; Hebräer 11, 12.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):will ich dich reichlich segnen und deine Nachkommenschaft überaus zahlreich machen wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Gestade des Meeres; und deine Nachkommen sollen die Tore ihrer Feinde besitzen;
Revidierte Elberfelder 1985/1986:darum werde ich dich reichlich segnen und deine Nachkommen überaus zahlreich machen-a- wie die Sterne des Himmels-b- und wie der Sand, der am Ufer des Meeres ist-c-; und deine Nachkommenschaft wird das Tor ihrer Feinde in Besitz nehmen-d-. -a) 5. Mose 13, 18; Hebräer 6, 13.14.17. b) 1. Mose 15, 5; 26, 4; 2. Mose 32, 13; 5. Mose 1, 10; 1. Chronik 27, 23; Nehemia 9, 23. c) 1. Mose 13, 16; 15, 5; 32, 13; 2. Samuel 17, 11; 1. Könige 4, 20; Jesaja 48, 19; Hosea 2, 1; Hebräer 11, 12. d) 1. Mose 24, 60; 27, 29; Lukas 1, 73.74.
Schlachter 1952:will ich dich gewiß segnen und deinen Samen mächtig mehren, wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Rande des Meeres, und dein Same soll die Tore seiner Feinde besitzen,
Zürcher 1931:darum will ich dich segnen und dein Geschlecht so zahlreich machen wie die Sterne des Himmels und wie den Sand am Gestade des Meeres, und dein Geschlecht wird das Tor seiner Feinde besitzen;
Luther 1912:daß ich a) deinen Samen segnen und mehren will wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres; und dein Same b) soll besitzen die Tore seiner Feinde; - a) 1. Mose 13, 16; 1. Mose 15, 5; Hebräer 11, 12. b) 1. Mose 24, 60.
Buber-Rosenzweig 1929:und sprach: Bei mir schwöre ich - SEIN Erlauten - ja, dieweil du dieses getan hast, hast deinen Sohn, deinen Einzigen, nicht vorenthalten,
Tur-Sinai 1954:ich dich segnen will und deinen Samen zahlreich machen gleich den Sternen des Himmels und gleich dem Sand am Ufer des Meers, und dein Same soll das Tor seiner Feinde nehmen.
Luther 1545 (Original):Das ich deinen Samen segenen vnd mehren wil, wie die Stern am Himel, vnd wie den Sand am vfer des Meers, Vnd dein Same sol besitzen die Thor seiner Feinde,
Luther 1545 (hochdeutsch):daß ich deinen Samen segnen und mehren will wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres; und dein Same soll besitzen die Tore seiner Feinde.
NeÜ 2021:werde ich dich mit Segen überschütten und deine Nachkommen überaus zahlreich machen, (Wird im Neuen Testament zitiert: Hebräer 6, 13-14.) so wie die Sterne am Himmel und die Sandkörner (Die Zahl der Sterne, die man mit bloßem Auge erkennen kann, beträgt etwa 5000. Die Gesamtzahl der Sterne, die man prinzipiell mit modernen Teleskopen sichtbar machen kann, schätzt man heute auf 70 Trilliarden. Das entspricht der Zahl 7 mit 22 Nullen. Die Zahl aller Sandkörner der Erde dürfte nach neueren Abschätzungen noch weit höher sein.)am Strand. Sie werden ihre Feinde besiegen und ihre Städte erobern.
Jantzen/Jettel 2016:werde ich dich reichlich a)segnen und deinen Samen sehr b)vermehren, wie die Sterne der Himmel und wie der Sand, der am Ufer des Meeres ist. Und dein Same wird das c)Tor seiner Feinde besitzen,
a) segnen 1. Mose 12, 2;
b) mehren 1. Mose 15, 5; 1. Könige 4, 20;
c) Tor 1. Mose 24, 60; Psalm 127, 5
English Standard Version 2001:I will surely bless you, and I will surely multiply your offspring as the stars of heaven and as the sand that is on the seashore. And your offspring shall possess the gate of his enemies,
King James Version 1611:That in blessing I will bless thee, and in multiplying I will multiply thy seed as the stars of the heaven, and as the sand which [is] upon the sea shore; and thy seed shall possess the gate of his enemies;



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:22, 15: In dieser formalen Bekräftigung seines Abrahamsbundes erwähnte der Herr die 3 Elemente Land, Nachkommen und Segen, wobei er jedoch die verheißene Eroberung des Landes besonders betonte (V. 17: »soll das Tor seiner Feinde in Besitz nehmen«).




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